Warum Bitcoin die (wahrscheinlich) beste Kryptowährung zum Investieren ist

Es gibt mehrere Argumente, warum Bitcoin die beliebteste Anlage am Kryptomarkt ist. Sei es seine Knappheit (es wird nie mehr als 21 Millionen geben), oder seine Performance von rund 250% Kursanstieg in den letzten 3 Jahren. Das sind jedoch nur einige Gründe. Lies weiter, um zu erfahren, warum Bitcoin für Investorinnen und Investoren so interessant ist.

Das Interesse an Bitcoin wächst unter allen Anleger:innen

Der Ursprung von Bitcoin war in der Cypherpunk Community. Satoshi Nakamoto war das Pseudonym des Erfinders und ein Versand an eine Newsletter-Liste im Feld der Kryptographie war der Startschuss der größten Finanzrevolution der letzten 100 Jahre. 

Über die Jahre wandelte sich Bitcoin vom Internet-Spielgeld zu einer echten Alternative im Finanzsystem. Die meisten Leute investierten, nachdem sie die Erfolgsgeschichten von Frühanleger:innen gelesen hatten. Einige investierten 1000$ im Jahr 2010 und waren nun Bitcoin-Millionäre. Die unglaubliche historische Kursentwicklung von Bitcoin hat dies möglich gemacht. 

Aber auch Investor:innen, die später kamen, konnten noch erhebliche Gewinne erzielen. Selbst im momentanen Bärenmarkt wäre man mit einem Zeithorizont von rund 3 Jahren fast 300% im Plus. Andere sahen jedoch nicht nur die Preissteigerung als Grund zum Investieren, sondern auch die wirtschaftlichen Grundprinzipien. 

Es gibt ein maximales Gesamtangebot, 21 Millionen Bitcoin, um genau zu sein. Dadurch kann die Bitcoin-Inflationsrate für jeden Zyklus genau berechnet werden. Die Formel dazu ist relativ simpel. Man nimmt den Prozentsatz der neu ausgegebenen Coins und teilt diesen durch den aktuellen Bestand. Momentan landet man somit bei 1.74%. Diese Rate ist nun nicht in Stein gemeißelt. Sie wird in den nächsten Block-Reward-Halbierungen (sogenannte Bitcoin Halvings), welche alle 4 Jahre stattfinden, weiter nach unten gehen. 

Das ist das meistverbreitete Argument, warum Bitcoin ein Inflationshedge ist. Anstatt mit steigender Inflation rechnen zu müssen, wissen Bitcoin Anleger:innen genau, mit welcher Inflationsrate sie rechnen können.

Finanzexperte Niko Jilch hat diese Thematik in seinem Podcast “Was Bitcoin bringt.” perfekt zusammengefasst.

So eine tiefe Inflationsrate ist vor allem für Schwellenländer extrem interessant. Gerade in Südamerika oder Afrika findet man Länder, die bereits mehr als 80 % Inflation haben. Begriffe wie Volatilität werden da gar nicht ausgesprochen. Hinzu kommt, dass man ohne zentrale Stellen handeln oder agieren muss.

Gerade in diesen Regionen kommt es oft vor, dass eine staatliche Einrichtung in der Mitte eines Transfers liegt. Die involvierten Personen werden dann mit hohen Gebühren oder sogar Zusatzsteuern bestraft. Mit Bitcoin kann direkt zwischen Parteien überwiesen werden. Somit ist Bitcoin zensurresistent und erlaubt Bürgern unabhängig von Diktatoren ihre Zahlungen auszuüben.

Bitcoin löst damit ein einzigartiges Phänomen am Finanzmarkt. Er spricht die westliche Welt und Schwellenländer genau gleich an. In den entwickelten Ländern sehen wir diese Verbindung gerade, da die Inflation einen Höchststand erreicht, welchen wir so nicht gewöhnt sind. In Entwicklungsländern ist man es teilweise schon gewohnt, dass Geld jedes Jahr an Wert verliert. 

Dank Bitcoin hat man eine Alternative, die einem nicht nur lokale, sondern auch internationale Möglichkeiten gibt. Man kann sich nicht nur vor hoher Inflation schützen, sondern man kann auch international Geld zu niedrigen Kosten und ohne Drittanbietern innerhalb weniger Minuten verschicken.

Warum Bitcoin trotz Volatilität bei Investor:innen beliebt ist

Zwischen 2015 und 2018 hörte man oft, wie gefährlich Bitcoin aufgrund seiner Volatilität sei. Diese Aussage kann man jedoch schnell widerlegen, indem man den Vergleich zu Technologie Aktien zieht. Dazu haben wir uns einmal Amazon unter die Lupe genommen. Schaut man sich die ersten Jahre von Amazon an, wird man mit Erschrecken feststellen, dass diese Aktie einst kurz vor dem Abgrund stand. 

Von April 1999 bis März 2001 fiel Amazon satte 94.19%. Seitdem hat sich die Aktie und das Unternehmen zum E-Commerce Giganten schlechthin entwickelt. Als Kontrast fiel der Bitcoin in seinem ersten öffentlichen Einbruch von Dezember 2017 bis Dezember 2018 "nur" um 83.55%.

Fakt solch eines Vergleichs ist, dass Bitcoin wie auch Technologie Aktien ein Risk-On-Asset ist. Das bedeutet, Investor:innen sind risikofreudiger und treiben somit die Preise tendenziell schneller nach oben. Ein Verhalten, das man bei Bitcoin wie auch Indizes wie NASDAQ immer wieder sieht. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass solche Aktien und Produkte am Finanzmarkt in den letzten 20 Jahren immer beliebter wurden und in Portfolios von Finanzgrößen aufzufinden sind.

Erst vor wenigen Wochen gaben Einrichtungen wie BlackRock bekannt, dass der Bedarf bei Kunden groß sei, in Bitcoin zu investieren. Der Grund dafür ist nicht ein plötzlicher Sinneswandel von Wall Street, sondern das immer wachsende Ökosystem rund um Bitcoin und die starke Bitcoin-Nachfrage bei Anleger:innen. 

Dank der Technologie wie Lightning kann Bitcoin auch in Echtzeit im Verkauf oder Alltag verwendet werden. Bitcoin wird somit nicht nur zur Spartechnologie, sondern auch zum Zahlungsnetzwerk. Eines, dass theoretisch 100 Mal mehr Transaktionen pro Sekunde ausüben kann als Mastercard oder Visa. 

Für einen weiteren großen Aufschwung sorgen Produkte, die neben den Zahlungen auch Einkäufern im Alltag die Möglichkeit geben, ihre Bitcoin auszugeben. Dazu braucht man seine Bitcoin nicht in Euro umzuwandeln, sondern kann dank Check-Out-Lösungen direkt mit Bitcoin bezahlen.

Diese Anwendungen im Alltag, wie auch die Fortschritte in den Schwellenländern, sind der Grund, warum viele Großinvestor:innen ihre Meinung zur orangen Münze geändert haben. Es ist nicht mehr irgendein Internet-Spielgeld, sondern es hat sich innerhalb kürzester Zeit als attraktiver Vermögenswert etabliert. 

Kombiniert man dieses rasante Wachstum nun mit den obengenannten Wirtschaftsvorteilen, hat man eine digitale Währung, die nicht nur als Schutz gegen eine Inflation agiert, sondern auch im Alltag angewendet werden kann. 

Vergleicht man dies mit anderen Kryptowährungen, realisiert man schnell, dass diese immer nur einen Teil des Finanzmarktes abdecken können. Einige sind superschnell für Zahlungen, andere ermöglichen die Entwicklung von Smart Contracts und dezentralisierten Applikationen. Keine andere Kryptowährung hat jedoch die Eigenschaften von Bitcoin, die die führende Kryptowährung bei Investor:innen so beliebt macht.

Ist Bitcoin die beste Kryptowährung zum Kaufen?

Anders als bei anderen Kryptowährungen oder traditionellen Währungen kann man nicht mehr Bitcoin drucken. Die bewusste Verknappung ist Teil des Protokolls. Größen wie Michael Saylor haben nicht mehr Einfluss auf das Netzwerk als eine Anfänger:in, nur weil sie mehr Bitcoin besitzen. 

Kombiniert man die bewusste Verknappung von 21 Millionen Bitcoin mit der immer weiter sinkenden Inflation und dem Ausbau des Netzwerkes an sich, kommt man schnell zum Schluss, dass Bitcoin wahrscheinlich die einzige echte Alternative im Kryptowährungsmarkt zum heutigen Finanzsystem ist. 

Andere Kryptowährungsnetzwerke wie zum Beispiel Ethereum besitzen diese Eigenschaften nicht und sind in vieler Hinsicht nur eine Replikation vom alten Finanzsystem, wo die mit dem meisten Geld bestimmen wos lang geht. Bitcoin ist die einzige wirklich dezentralisierte Kryptowährung. Kein einziger Akteur hat das Sagen. Stattdessen haben alle Netzwerkteilnehmer ein Mitspracherecht. 

Das ist beim Rest des Kryptomarktes nicht der Fall. Bei allen anderen Kryptowährungen gibt es einen hohen Grad an Zentralisierung, was dazu führt, dass einige wenige Personen für Dinge wie das Gesamtangebot der Kryptowährung und die Anzahl der in Umlauf gebrachten Münzen verantwortlich sind, was zu Unsicherheiten für Investor:innen führt. Das ist auch der Hauptgrund, warum Anleger:innen Bitcoin (statt Altcoins) bevorzugen.

Wir haben keine magische Glaskugel und können nicht in die Zukunft sehen. Uns daher zu fragen, wie der Preis vom Bitcoin in einem Jahr sein wird, ist verschwendete Zeit. Was wir aber garantieren können, ist die sinkende Inflationsrate, eine bewusste Knappheit und ein Ausbau des Bitcoin-Ökosystems in neue Horizonte. 

Diese Eigenschaften sind die Hauptgründe, warum viele Investor:innen Bitcoin als die beste Kryptowährung zum Investieren sehen. 

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FAQs

Wie kann ich in Bitcoin investieren?‌

Der wohl einfachste Weg, in Bitcoin zu investieren, ist die Einrichtung eines Kontos bei Coinfinity. Das Coinfinity Bitcoin Portal ermöglicht es Anleger:innen in Europa, mit wenigen Klicks in Bitcoin zu investieren.

Kann ich Bitcoin bei Coinfinity auch wieder verkaufen?

Ja. Coinfinity Nutzer:innen können ganz simpel und einfach Bitcoin kaufen und verkaufen. 

Anleger:innen, die Bitcoin auf dem Coinfinity Bitcoin Portal verkaufen, erhalten den Euro-Betrag per SEPA-Überweisung innerhalb eines Werktages auf ihrem Bankkonto.

Kann ich bei Coinfinity einen Bitcoin Sparplan erstellen?

Ja. Coinfinity ermöglicht es Anleger:innen einen Bitcoin Sparplan anzulegen. 

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‌Wie hoch ist die aktuelle Bitcoin Inflation?

Das praktische an Bitcoin ist, dass man die Bitcoin-Inflation genau berechnen kann. Diese berechnet sich aus dem Prozentsatz der neu ausgegebenen Coins geteilt durch den aktuellen Bestand. Somit liegt die Bitcoin-Inflation derzeit bei 1.74% pro Jahr und soll nach der nächsten Halbierung im Frühjahr 2024 weiter sinken.