BIPs – Bitcoin als Community gemeinsam verbessern

Bitcoin Improvement Proposals („Bitcoin-Verbesserungsvorschläge“, abgekürzt BIPs) bringen viele Neuerungen für Bitcoin. Dazu zählen unter anderem SegWit, Schnorr-Signaturen oder MAST (Merklized Abstract Syntax Trees). Sie sind der offizielle Weg, um Änderungen am Bitcoin-Protokoll vorzunehmen. Was letztendlich implementiert wird, entscheidet dank BIPs die Community, also Miner und Betreiber von Full Nodes. Unser CTO Daniel Weigl war bereits 2017 an einer BIPs beteiligt.

Alle BIPs werden hier gesammelt: https://github.com/bitcoin/bips

Die Geschichte der BIPs beginnt mit den letzten Zeilen des Whitepapers 2008:„Sie (Anm.: die Miner) stimmen mit ihrer CPU-Leistung ab. Sie erklären, dass sie gültige Blöcke akzeptieren, indem sie an der Verlängerung der Kette nach diesen Blöcken arbeiten, und ungültige Blöcke ablehnen, indem sie sich weigern, an ihnen zu arbeiten. Alle erforderlichen Regeln und Anreize können mit diesem Konsensmechanismus durchgesetzt werden.“ (Satoshi Nakamoto, 2008)



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Warum man Bitcoin und Ether langfristig am besten auf der Card Wallet aufbewahrt? Wir liefern Antworten.

Die Card Wallet zeichnet sich besonders durch ihre Einfachheit und Sicherheit aus. Alles, was man tun muss, ist, die physische Karte sicher aufzubewahren. Man benötigt keine hohe Software-Affinität und muss kein Krypto-Experte sein, um die eigenen Kryptowährungen sicher zu verwahren.

Card Wallet -- professionelle Cold-Storage Lösung
Hochsichere Lagerungsmöglichkeit für Bitcoin, entwickelt von Coinfinity und der Österreichischen Staatsdruckerei

Kryptowährungen sind ein vergleichsweise junges Phänomen, bei dem die User gerade am Anfang oft vielen Fragezeichen und Anwendungsproblemen gegenüberstehen. Am Beispiel der Sicherung von Kryptowährungen wird dies besonders deutlich. Ein Großteil der Krypto-User können keine sichere Paper Wallet generieren. Ebenso können die Wenigsten Hardware Wallets sicher und korrekt bedienen und sich zu 100 % auf die vielen verschiedenen Einflussfaktoren wie Hersteller, Hardware, Firmware und Software verlassen.



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Krypto und Steuer – Wie versteuere ich meine Kryptowährungen korrekt?

Am 30.06. ist die Deadline für die Einreichung der Einkommensteuererklärung in Österreich. Aufgrund von vielen Gerüchten und Falschinformationen bezüglich der korrekten Versteuerung von Kryptowährungen sind viele User verwirrt.

Das Finanzsystem steht durch das Aufkommen der Blockchain Technologie vor seiner größten Transformation seit Bestehen. Das hat auch einen großen Einfluss auf das Steuersystem und die individuellen steuerrechtlichen Vorgaben für Kryptouser. Das österreichische Startup Blockpit veröffentlichte nun einen ausführlichen, kostenlosen Kryptosteuerguide. Das Reg-Tech Startup um Florian Wimmer und Mathias Maier gehört zu den unangefochtenen Experten rund um das Thema Kryptoassets und Steuern. Auf ihrer Plattform blockpit.io bieten die Linzer verschiedene Abos und Hilfestellungen für Kryptosteuern an, mit denen man steuerrechtlich immer auf der sicheren Seite ist. Das haben wir uns zum Anlass genommen, unseren Kunden einmalig mit dem Code “C01NF1N171” die Chance auf 50 % Prozent Rabatt auf die Abo-Kosten im ersten Jahr bei Blockpit zu ermöglichen. Der Code ist nur bis zum 30.06. gültig.  



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Ethereum 2.0 – die Neuerungen und Vorteile im Überblick

Ethereum 2.0 soll die bekannten Probleme von Ethereum lösen und die Plattform somit auf ein neues Level heben. Besonders die Skalierbarkeit der Ethereum-Blockchain soll verbessert werden und auch die Sicherheit der Blockchain wird im Fokus stehen.

Ethereum 2.0 soll die bekannten Probleme von Ethereum lösen und die Plattform somit auf ein neues Level heben. Besonders die Skalierbarkeit der Ethereum-Blockchain soll verbessert werden und auch die Sicherheit der Blockchain wird im Fokus stehen.

Joseph Lubin, Co-Founder von Ethereum (ETH), gab in einem Interview mit Cointelegraph am 11. Mai bekannt, dass die Ethereum-Blockchain in 18 bis 24 Monaten etwa 1.000-mal skalierbarer als heute sein wird. Diese deutliche Steigerung der Skalierbarkeit soll durch Ethereum 2.0, auch Serenity genannt, ermöglicht werden. Die Entwicklung ist laut Lubin in 4 Phasen unterteilt und bereits voll im Gange; er hält sogar ein funktionsfähiges Ethereum 2.0 bis Ende des Jahres 2019 für realisierbar (wobei dies als sehr optimistische Schätzung zu sehen ist).



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Online-Plattform von Coinfinity und Bitcoinbon implementieren native SegWit-bech32-Adressen und verringern somit die Transaktionsgebühren für Kunden

Vor allem Ende des Jahres 2017 waren die Transaktionsgebühren im Bitcoin-Netzwerk besonders hoch, was einige Kritiker dazu veranlasste, Bitcoin abzuschreiben. Grund dafür war, dass das Bitcoin-Netzwerk lediglich eine begrenzte Transaktionskapazität hat und die Gebühren für Transaktionen durch Angebot und Nachfrage entstehen. Mit nativen SegWit-bech32-Adressen wird dieses Problem entschärft.

Coinfinity führt das neueste native Bitcoin-Adressformat bech32 auf der Online-Plattform coinfinity.co und auf bitcoinbon.at ein. Ein bedeutender Vorteil der bech32-Adressen sind die niedrigeren Transaktionsgebühren im Bitcoin-Netzwerk. In diesem Blogartikel möchten wir zeigen, mit welchen Wallets man das neue Adressformat bereits nutzen kann und wie die Installation funktioniert. Anfangen werden wir aber mit einer grundsätzlichen Einführung in die drei verschiedenen Adressformate.



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HEROcoin und Coinfinity setzen neue Standards zur Akzeptanz und Verbreitung von Kryptowährungen

Das Wiener Start-up HERO  hat mit dem ersten österreichischen ICO bereits vor zwei Jahren einen Meilenstein gesetzt und möchte nun zusammen mit Coinfinity den HEROcoin einer breiteren Masse zugänglich machen: seit 2. Mai ist es möglich, den HEROcoin an über 4.000 Verkaufsstellen in ganz Österreich über das Gutschein-Produkt www.bitcoinbon.at zu erwerben.

Paul Polterauer von HERO und Max Tertinegg von Coinfinity

Das Wiener Start-up HERO hat sich als Ziel gesetzt, eine Plattform zu erschaffen, die Spaß & Freude am Wetten zurückbringt. Vision ist, die zentralisierten Strukturen und den Status Quo von Onlinewetten zu revolutionieren. Nutzer sind im Moment exzessiven Risiken mit benachteiligenden Folgen ausgesetzt, die sich beispielsweise auf ihre persönlichen Daten auswirken. Beeinträchtigende Regelungen, Manipulationen und das Einfrieren von Konten sind bei Online-Wettanbietern nichts Ungewöhnliches. Um diese klassischen Problemen von Onlinewetten zu bekämpfen, bedient sich HERO der Blockchaintechnologie. Das Team rund um HERO hat mit dem ersten regulierten ICO in Österreich nicht nur technologische, sondern auch juristische Pionierarbeit geleistet. Beim diesjährigen 4gamechangers Festival wurde das Unternehmen für herausragende Verdienste um die Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft mit dem “Born Global Champion Award” gekrönt. Des Weiteren wurde eine strategische Partnerschaft mit Dash, einer der größten Kryptowährungen, eingegangen und die Teilnahme am 360Lab Accelerator Programm.



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Mit Blockchain-Technologie Zahlungsflüsse bei öffentlichen Ausschreibungen transparent darstellen

Die deutsche Entwicklungsbank KfW entwickelt Blockchain-basiertes System, um transparente und sichere Steuerung des Einsatzes von Gebermitteln zu gewährleisten.

Im öffentlichen Sektor ist Transparenz und Nachvollziehbarkeit von großer Bedeutung. Die deutsche Entwicklungsbank KfW hat zusammen mit dem Digital Office KfW die Software TruBudget (Trusted Budget Expenditure Regime) auf Basis der Blockchain-Technologie entwickelt. Alle beteiligten Parteien können auf dieser Plattform zusammenarbeiten und verfolgen, wer welche Änderungen vornimmt. Dank der Blockchain-Technologie sind die Vorgänge nicht nur transparent und nachvollziehbar, sondern können vor allem nicht nachträglich manipuliert werden. Das minimiert die Risiken einer Mittelfehlverwendung auf Seiten der Institutionen, an die ausgezahlt wird. Die KfW stellt interessierten Partnern ihre neu entwickelte TruBudget Blockchain Plattform kostenfrei als Open-Source zur Verfügung.



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Atomic Swaps ermöglichen dezentralen Tausch zwischen zwei Assets

Atomic Swaps sind der Austausch von zwei verschiedenen Kryptowährungen, die auf völlig unterschiedlichen Blockchains liegen, ohne einer Drittpartei Vertrauen entgegenbringen zu müssen.

Atomic Swaps sind eine Innovation mit großem Potenzial, da mit dieser Technologie der automatisierte Austausch von zwei unterschiedlichen Assets (z. B. Bitcoin und Litecoin) ohne Zwischenschalten einer zentralen Instanz, beispielsweise einer Exchange, ermöglicht wird. Die Parteien bleiben während des gesamten Vorgangs im Besitz der eigenen Private Keys und müssen diese nicht von einer anderen Partei verwalten lassen (was bei möglichen Hacks und Diebstählen von Exchanges ein großes Risiko darstellt). Ermöglicht wird dieser Austausch durch eine spezielle Form von Smart Contracts, sogenannte Hash-Time-Locked-Contracts („HTLC“).



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„Die Zusammenarbeit mit Mediamarkt und der Österreichischen Post AG ist als Meilenstein für den Kryptowährungsmarkt in Österreich zu sehen.“

Die Kurant GmbH kooperiert seit Kurzem mit der Österreichischen Post AG und Mediamarkt. Wir haben uns mit dem neuem Kurant-Geschäftsführer Dr. Stefan Grill über die Kurant GmbH, Bitcoin-Automaten in Österreich sowie über die beiden Kooperationen – und wie diese zustande gekommen sind – unterhalten.

Dr. Stefan Grill, Geschäftsführer der Kurant GmbH

Dr. Stefan Grill ist seit Sommer 2018 CEO der Kurant GmbH, einem Tochterunternehmen von Coinfinity, das für die Bitcoin-Automaten zuständig ist. Er ist gelernter Softwareentwickler mit anschließendem BWL-Studium. Nach der Gründung eines eigenen Start-ups während der Studienzeit war Stefan Grill mehr als 10 Jahre in unterschiedlichen CIO- und GF-Rollen eines deutschen Großkonzerns tätig. Seine Schwerpunkte lagen neben Österreich und den Nachbarländern vor allem in Frankreich sowie in Brasilien.



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Schnorr-Signaturen – Bitcoin Cash Hard Fork im Mai 2019 bringt neue Technologie

Im Mai steht ein weiteres großes Ereignis bei Bitcoin Cash (zwischenzeitlich „Bitcoin ABC“ genannt) an: die Implementierung von Schnorr-Signaturen und das Reaktivieren eines Features, mit dem versehentlich an SegWit-Adressen gesendete Coins wieder gerettet werden können.

Am 15. Mai ist es (mal wieder) so weit: Es wird geforkt! Und zwar bei Bitcoins bekanntester Hard Fork Bitcoin Cash. Insgesamt sind zwei Änderungen des Bitcoin-Cash-Protokolls geplant, die meiste Aufmerksamkeit dürfte wohl die Aktivierung sogenannter Schnorr-Signaturen auf sich ziehen.



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