Brave Browser – Version 1.0 ist offiziell

Das Warten hat ein Ende: Eines der bekannteren Projekte im Kryptobereich, der Brave Browser, beendet die Testphase und veröffentlicht die erste offizielle Version. Der Browser schützt vor neugierigen Trackern, blockiert nervige Banner – und bezahlt Nutzer, wenn sie Werbung anschauen.

Das Projekt von JavaScript-Erfinder und Mozilla-Gründer Brendan Eich ist nun nach fast vier Jahren Entwicklungszeit mit der langersehnten Version 1.0 an den Start gegangen. Diese verspricht verbesserte Privacy-Features durch das Blockieren von Werbung und webseitenübergreifenden Trackern sowie das automatische Forcieren einer HTTPS-Verbindung. Die Entwickler wollen damit erreichen, dass dadurch u. a. Webseiten 3- bis 6-mal schneller laden und der Browser signifikant weniger Arbeitsspeicher als andere Browser benötigt.



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Die ersten Krypto-Banken starten in der Schweiz

Die beiden schweizerischen Krypto-Banken SEBA Bank und Sygnum ermöglichen es ihren Kunden, Kryptowährungen zu kaufen, zu lagern und damit zu auch bezahlen. Sie sind somit die ersten zertifizierten Banken in der Schweiz, einem der wichtigsten Länder in der Finanzwelt. 

In Österreich ist es derzeit noch Zukunftsmusik, in der Schweiz erhielten im August dieses Jahres die ersten zwei Banken die Erlaubnis der Schweizer Finanzaufsicht, Kryptowährungen für ihre Kunden an- und verkaufen sowie verwahren zu dürfen. Ein Meilenstein in der Akzeptanz von Kryptowährungen im institutionellen Bereich und somit auch für den Zugang zu Kryptowährungen für die breite Gesellschaft.



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Erklärung zu „Coinfinity Group“, einem MLM Programm, das unsere Marke und unseren Namen illegal verwendet

You can find the English version of this statement here.

Am 28. November 2019 wurde uns mitgeteilt, dass eine Gruppe von Personen ein MLM-Programm unter dem Namen „Coinfinity Group“ gestartet hat. Unsere Firma ist alleinige Inhaberin der EU-Marke „Coinfinity“, die seit 2018 beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum registriert ist und somit markenschutzrechtliche Wirkung hat. Die aufrechte Registrierung kann unter https://euipo.europa.eu/eSearch/#details/trademarks/017553702 eingesehen werden.

Wir haben die Verwendung unseres Namens für das Programm „Coinfinity Group“ in keiner Weise gestattet und wurden dazu auch nicht kontaktiert. Die Betreiber und Gründer des Programms handeln damit in eindeutig illegaler Weise. Außerdem handelt jeder, der dieses Programm durch die Verwendung unseres Namens oder unserer Marke bewirbt, ebenso illegal und kann wegen Markenrechtsverletzung verfolgt werden.

Seit mehr als 5 Jahren steht unser Unternehmen für Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz im Krypto-Bereich. Ein MLM-Programm wie das unter „Coinfinity Group“ steht absolut konträr zu den von uns vertretenen Werten. Wir haben seit 2015 eine sehr klare Richtlinie zu MLM-Programmen in unserem Impressum.

Um die Reputation unserer Firma vor weiterem Schaden zu schützen, haben wir unsere Anwaltskanzlei bereits beauftragt, rechtliche Schritte gegen jeden einzuleiten, der unseren Namen rechtswidrig benutzt. Schadenersatzansprüche oder die Herausgabe des Gewinns durch den Markenverletzer können geltend gemacht werden, darüber hinaus wird die vorsätzliche Verletzung von Marken auch mit strafrechtlichen Sanktionen bedroht.

Unsere rechtlichen Bemühungen zeigen bereits Erfolge, viele Videos zur Bewerbung des Programm von „Coinfinity Group“ wurden von YouTube bereits blockiert und Facebook-Gruppen wurden geschlossen. Die wichtigsten Plattformen anerkennen das Markenrecht und sanktionieren Verstöße entsprechend.

Wir möchten betonen, dass wir nicht daran interessiert sind, das eigentliche Geschäftsmodell, das die Betreiber der „Coinfinity Group“ durchführen, zu verfolgen. Das steht uns nicht zu und wir überlassen es anderen, die Rechtmäßigkeit dieses Geschäftsmodells zu beurteilen. Wir werden aber jedenfalls alle uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel einsetzen, um den Missbrauch unseres Namens für dieses Geschäftsmodell zu unterbinden.

Wenn Sie uns in dieser Sache kontaktieren möchten oder neue Informationen dazu haben, können Sie sich gerne unter trademark@coinfinity.co an uns wenden.

Das Konzept digitaler Zentralbankwährungen

Als vor einigen Wochen der Präsident der Federal Reserve Bank von Philadelphia, Patrick Harker, die Idee äußerte, dass Zentralbanken früher oder später digitale Währungen freigeben sollten, geriet das Thema digitale Zentralbankwährungen wieder vermehrt in den öffentlichen Fokus.

Nun folgte eine weitere große Nachricht: Wie die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet, hat die tunesische Zentralbank eine eigene digitale Währung veröffentlicht. Der sogenannte E-Dinar ist somit die erste CBDC (Central Bank Digital Currency), sprich digitale Währung, die von einer Zentralbank herausgegeben wird. Verbraucher werden in den kommenden Monaten Zugang zur Währung erhalten.



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Allerheiligen und was das mit einer sicheren, aber dennoch zugänglichen Verwahrung von Kryptowährungen zu tun hat

Jedes Jahr erinnert uns der 1. November an Verstorbene und wird generell dafür genutzt, sich mit dem Vergänglichen und „der Zeit danach“ zu beschäftigen. Der Zusammenhang mit der Krypto-Szene mag auf den ersten Blick nicht auf der Hand liegen. Beschäftigt man sich jedoch mit dem Fall des kanadischen CEOs einer Kryptobörse, welcher unerwartet verstorben ist und die Zugänge zu den Börsen-Wallets mit ins Grab genommen hat, kommt die Frage nach einer sicheren, aber dennoch für die Hinterbliebenen zugänglich gestalteten Verwahrung von Kryptowährungen auf.  

Speziell in der Kryptowelt ist es wichtig, seine Assets sicher und zugänglich zu verwahren, wie das Beispiel der kanadischen Kryptobörse Quadriga deutlich zeigt. Der Fall machte international Schlagzeilen: Der Chef der größten kanadischen Kryptobörse Quadriga CX, Gerald Cotton, hatte die Wallets seiner Kunden auf eine sehr sichere Art und Weise geschützt – nur er kannte die Zugangsschlüssel. Das einzige Problem: Cotton ist verstorben, weshalb 115.000 Kunden nun nicht mehr an ihre Kryptowährungen kommen.



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„Von in God we trust über in State we trust zu in Math we trust.”

Prof. Peter Kotauczek ist Vorstandsvorsitzender der BEKO Holding GmbH & Co KG, die seit Ende 2017 als Investor bei Coinfinity aktiv ist. Im Interview haben wir ihn zu seinem persönlichen Interesse an Kryptowährungen sowie zu seinen spannenden Projekten befragt.

Copyright: Prof. Peter Kotauczek

Peter Kotauczek ist nach eigener Angabe Mehrfach-Studienabbrecher. Er absolvierte die HTL (Schwerpunkt Maschinenbau) mit Auszeichnung im zweiten Bildungsweg, hat sowohl sein Jus-Studium als auch das Studium „Werbung und Verkauf“ an der Wirtschaftsuni abgebrochen und sich autodidaktisch Kenntnisse zum Thema „Apparative Kunst“ angeeignet. Er war an der Gründung mehrerer Firmen beteiligt, wurde zum Trend-Unternehmer des Jahres 1993 gewählt und war für den Aufbau der BEKO-Firmengruppe verantwortlich. Aufgrund seiner Erfolge wurde er an die Hochschule für angewandte Kunst sowie als Gastprofessor an die Donau Universität Krems berufen. Kotauczek blickt bereits auf zahlreiche Kunstausstellungen und Preise zurück und hat eine Vielzahl an wissenschaftlichen Publikationen zum Thema „Humaninformatik“ veröffentlicht. Zudem ist er Gründer und Leiter des IHI (Institut für Humaninformatik).



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Am Thema Blockchain interessiert? Anlaufstellen in Österreich

Das Interesse am Thema Bitcoin und Blockchain steigt immer weiter an. In diesem Blogeintrag haben wir für euch eine kurze Liste an seriösen, öffentlichen Anlaufstellen in Österreich zum Thema Kryptowährungen zusammengetragen.

Die Blockchain-Welt zeichnet sich schon seit Beginn ihrer Geschichte von einer hohen Diversität aus. Um in dem großen Angebot an Kontakten und Angeboten den Überblick zu behalten, haben wir eine Liste an seriösen und öffentlichen Anlaufstellen zum Thema Kryptowährungen in Österreich zusammengestellt.



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Blockchains via Machine Learning-Software untersuchen, um Geldwäsche zu erkennen

Das Blockchain-Analyse-Unternehmen Elliptic hat durch eine Partnerschaft mit Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Machine Learning-Software auf die Bitcoin-Blockchain angewandt, um Muster in den Transaktionen und somit potenziell illegale Aktivitäten wie Geldwäsche und Zahlungen für Ransomware über Bitcoin-Transaktionen erkennen zu können.

Elliptic veröffentlichte einen Datensatz aus rund 200.000 Transaktionen sowie ein Paper, in dem mehrere Methoden erklärt werden, wie man diese Daten auswerten und Muster erkennen kann (hier nachzulesen). Die Einleitung des Papers beschäftigt sich mit dem Problem, dass die AML- (Anti-Money-Laundering, zu Deutsch „Anti-Geldwäsche“) und KYC-Bestimmungen (Know-Your-Customer, zu Deutsch „Kundenverifizierung“) immer strenger werden. Dies sei zwar für die Sicherheit unseres Finanzsystems essenziell, würde aber gerade ärmere Menschen und Menschen in der dritten Welt treffen.



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Why is it best to store Bitcoin and Ether on the Card Wallet in the long term? We provide answers.

The Card Wallet is particularly characterized by its simplicity and security. All you have to do is keep the physical card safe. You don’t need high software affinity and you don’t need to be a crypto expert to keep your crypto currencies safe.

Crypto currencies are a comparatively young phenomenon in which users are often confronted with many question marks and application problems, especially at the beginning. The example of securing crypto currencies makes this particularly clear. The majority of crypto users cannot generate secure paper wallets. Likewise, very few hardware wallets can operate securely and correctly and rely 100% on the many different influencing factors such as manufacturer, hardware, firmware and software.



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Ethereum mit anderen Blockchains skalieren – ein Überblick

Wie löst Ethereum sein Skalierungsproblem bis zum Start von Ethereum 2.0? Vitalik Buterin bringt andere Blockchains in Spiel.

Dass die Ethereum-Blockchain derzeit ein Skalierungsproblem hat, ist nichts Neues. Zukünftig soll zwar mit Ethereum 2.0 (Proof of Stake, Sharding) das Skalierungspotenzial massiv erhöht werden, dies wird jedoch frühestens ab 2020 in mehreren Phasen passieren. Bis es so weit ist, möchte Ethereums Leitentwickler Vitalik Buterin die Daten laut einem von ihm verfassten Artikel auf einer anderen Blockchain speichern. In seinem Artikel schlägt er Bitcoin Cash vor.



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