Die vier häufigsten Betrugsfälle und wie Sie sich davor schützen können

Die Welt ist böse. Die Kryptowelt ist teuflisch. Die folgenden Betrugsfälle begegnen uns und unseren Kunden immer wieder. Seien Sie auf der Hut und vertrauen Sie nur denen, die Sie kennen. Sollten Sie bereits Opfer eines Betrugsfalle geworden sein, kontaktieren Sie die Polizei.

Der Teufel liegt im Detail – so auch bei Betrugsfällen im Kontext von Kryptowährungen. Die Betrugsmaschen werden immer ausgefeilter, folgen aber meistens der gleichen Logik. Wie Sie Betrüger erkennen und wie Sie sich schützen können, erfahren Sie in unserem Blogeintrag. Grundsätzlich gilt: Geben Sie niemals Informationen weiter, die den Zugriff auf Ihre erworbenen Bitcoins ermöglichen, und gehen Sie sehr vorsichtig mit verführerischen Angeboten um. Diese halten meistens nicht, was sie versprechen.  



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10 Jahre Bitcoin: von der Lightning Torch über Libra zum US-Kongress – der Jahresrückblick 2019

Auch das Jubiläumsjahr mit dem 10. Geburtstag von Bitcoin am 3. Jänner 2019 war wieder voller spannender Ereignisse und Überraschungen. Die wichtigsten möchten wir in unserem Jahresrückblick Revue passieren lassen.

Ethereum 2.0

Schon im Januar 2019 wurde bekannt, dass der Proof-of-Work-Algorithmus durch ProgPow, eine ASIC-resistente Version, ersetzt werden sollte. Es scheiterte jedoch zuerst an einem Audit. Am 16. Januar sollte dann die Constantinople Hard Fork kommen – aufgrund von potenziellen Sicherheitslücken, die kurz zuvor entdeckt wurden, wurde diese jedoch abgesagt. Mit dem Update hätten potenzielle Sicherheitslücken in Smart Contracts Einzug gehalten. Am 1. März war es dann doch so weit: Constantinople wurde gleichzeitig mit dem St.-Petersburg-Update erfolgreich implementiert. Constantinople steht unter anderem für das „Thirdening“, bei dem die Belohnung für Miner pro Block von 3 Ether auf 2 Ether gesenkt wurde, um so die Inflation zu senken, und für eine Verschiebung der Difficulty Bomb. Die Difficulty Bomb soll später beim langfristig geplanten Umstieg von Proof-of-Work- auf Proof-of-Stake-Mining als Anreiz für die Miner dienenWährenddessen dient St. Petersburg dazu, Ethereum-Testnetzwerke, die bereits im Jänner auf Constantinople und dessen potenzielle Sicherheitslücken umgestiegen sind, auf den gleichen „Stand“ zu bringen und die Änderungen von damals rückgängig zu machen.



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Coinfinity GmbH und Tochterunternehmen Kurant GmbH gehören zu den wenigen von der FMA registrierten Krypto-Unternehmen in Österreich

Mit der 5. Geldwäsche-Richtlinie der EU hat sich auch in der Kryptowelt einiges getan: Seit dem 10. Jänner werden Anbieter oder Dienstleister von virtuellen Währungen in Österreich zwingend in die Geldwäscheprävention einbezogen. Der Grazer Kryptowährungs-Spezialist Coinfinity GmbH und dessen Tochter, die Kurant GmbH, gehören zu den wenigen von der FMA offiziell registrierten Krypto-Unternehmen.

Seit dem 10. Jänner 2020 werden auch digitale Währungen im europäischen Regime zur Prävention der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung berücksichtigt. Dazu müssen sich ab sofort alle Anbieter von Krypto-Assets bei der zuständigen Aufsichtsbehörde – für Österreich die Finanzmarktaufsicht (FMA) – registrieren lassen und strenge Auflagen erfüllen. In Österreich haben sich aber zum jetzigen Zeitpunkt sehr wenige Unternehmen offiziell registrieren lassen und entsprechen so den hohen Anforderungen der FMA. Die Coinfinity GmbH und ihr Tochterunternehmen Kurant GmbH zählen dazu – und gehören somit zu den wenigen von der FMA akzeptierten Krypto-Unternehmen in Österreich. 



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Deutsche Bank Research: Kryptowährungen könnten bis 2030 die etablierten FIAT-Währungen ersetzen

Die Deutsche Bank hat ihre Zukunftsstudie „Imagine 2030“ veröffentlicht, in der unter anderem das Thema Kryptowährungen behandelt wird. Die Analysten glauben, dass Kryptowährungen Bargeld bis 2030 ersetzen können.

Der Bericht (hier downloaden) beschreibt zunächst die Ereignisse der vergangenen beiden Jahre in der Kryptowelt, um dann als Beispiel für großflächige Akzeptanz auf das Szenario einzugehen, dass eines der sogenannten GAFA-Unternehmen (Google, Apple, Facebook, Amazon) oder deren chinesisches Äquivalent BATX (Baidu, Alibaba, Tencent und Xiaomi) eine eigene Kryptowährung lanciert. Durch Libra ist ja bereits bekannt, dass Facebook in Kooperation mit weiteren namhaften Unternehmen wie Vodafone, Spotify und Uber aktiv an einer eigenen Kryptowährung arbeitet. Auch der Trend, dass Staaten sich tendenziell weg von Bargeld hin zu elektronischen Zahlungen entwickeln, kann laut den Experten den Trend zu Kryptowährungen weiter befeuern.



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Information zur Verfügbarkeit während der Weihnachtsfeiertage

Weihnachten ist bekannt als das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit. Aus diesem Grund haben auch wir beschlossen, über die Feiertage unsere Tore zu schließen. Um zur Ruhe zu kommen, Zeit mit Freunden und Familie verbringen zu können sowie Energie zu tanken, für die Herausforderungen des kommenden Jahres.

Vom 24.12.2019 bis 26.12.2019 sowie am 31.12.2019 und 01.01.2020 sind sowohl in Österreich als auch in Deutschland Bankfeiertage, an diesen Tagen werden von den Banken (wie auch an Samstagen und Sonntagen) keine Zahlungen durchgeführt. Eine SEPA-Überweisung hat eine Laufzeit von 1-2 Werktagen. Wenn Sie also z.B. am Montag, 23.12.2019 eine Bestellung bei uns getätigt haben, wird Ihre Zahlung frühestens am Freitag, 27.12.2019 bei uns eintreffen. Auch wenn Sie an uns Bitcoins verkauft haben, wird die entsprechende SEPA-Überweisung durch die Bankfeiertage eine längere Laufzeit haben.

Aufgrund der Feiertage ist unser Büro für den Kundenverkehr erst am Donnerstag 2.1.2020 wieder geöffnet, per E-Mail sind wir an Werktagen dennoch erreichbar.

Das gesamte Team von Coinfinity wünscht Ihnen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Brave Browser – Version 1.0 ist offiziell

Das Warten hat ein Ende: Eines der bekannteren Projekte im Kryptobereich, der Brave Browser, beendet die Testphase und veröffentlicht die erste offizielle Version. Der Browser schützt vor neugierigen Trackern, blockiert nervige Banner – und bezahlt Nutzer, wenn sie Werbung anschauen.

Das Projekt von JavaScript-Erfinder und Mozilla-Gründer Brendan Eich ist nun nach fast vier Jahren Entwicklungszeit mit der langersehnten Version 1.0 an den Start gegangen. Diese verspricht verbesserte Privacy-Features durch das Blockieren von Werbung und webseitenübergreifenden Trackern sowie das automatische Forcieren einer HTTPS-Verbindung. Die Entwickler wollen damit erreichen, dass dadurch u. a. Webseiten 3- bis 6-mal schneller laden und der Browser signifikant weniger Arbeitsspeicher als andere Browser benötigt.



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Die ersten Krypto-Banken starten in der Schweiz

Die beiden schweizerischen Krypto-Banken SEBA Bank und Sygnum ermöglichen es ihren Kunden, Kryptowährungen zu kaufen, zu lagern und damit zu auch bezahlen. Sie sind somit die ersten zertifizierten Banken in der Schweiz, einem der wichtigsten Länder in der Finanzwelt. 

In Österreich ist es derzeit noch Zukunftsmusik, in der Schweiz erhielten im August dieses Jahres die ersten zwei Banken die Erlaubnis der Schweizer Finanzaufsicht, Kryptowährungen für ihre Kunden an- und verkaufen sowie verwahren zu dürfen. Ein Meilenstein in der Akzeptanz von Kryptowährungen im institutionellen Bereich und somit auch für den Zugang zu Kryptowährungen für die breite Gesellschaft.



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Erklärung zu „Coinfinity Group“, einem MLM Programm, das unsere Marke und unseren Namen illegal verwendet

You can find the English version of this statement here.

Am 28. November 2019 wurde uns mitgeteilt, dass eine Gruppe von Personen ein MLM-Programm unter dem Namen „Coinfinity Group“ gestartet hat. Unsere Firma ist alleinige Inhaberin der EU-Marke „Coinfinity“, die seit 2018 beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum registriert ist und somit markenschutzrechtliche Wirkung hat. Die aufrechte Registrierung kann unter https://euipo.europa.eu/eSearch/#details/trademarks/017553702 eingesehen werden.

Wir haben die Verwendung unseres Namens für das Programm „Coinfinity Group“ in keiner Weise gestattet und wurden dazu auch nicht kontaktiert. Die Betreiber und Gründer des Programms handeln damit in eindeutig illegaler Weise. Außerdem handelt jeder, der dieses Programm durch die Verwendung unseres Namens oder unserer Marke bewirbt, ebenso illegal und kann wegen Markenrechtsverletzung verfolgt werden.

Seit mehr als 5 Jahren steht unser Unternehmen für Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz im Krypto-Bereich. Ein MLM-Programm wie das unter „Coinfinity Group“ steht absolut konträr zu den von uns vertretenen Werten. Wir haben seit 2015 eine sehr klare Richtlinie zu MLM-Programmen in unserem Impressum.

Um die Reputation unserer Firma vor weiterem Schaden zu schützen, haben wir unsere Anwaltskanzlei bereits beauftragt, rechtliche Schritte gegen jeden einzuleiten, der unseren Namen rechtswidrig benutzt. Schadenersatzansprüche oder die Herausgabe des Gewinns durch den Markenverletzer können geltend gemacht werden, darüber hinaus wird die vorsätzliche Verletzung von Marken auch mit strafrechtlichen Sanktionen bedroht.

Unsere rechtlichen Bemühungen zeigen bereits Erfolge, viele Videos zur Bewerbung des Programm von „Coinfinity Group“ wurden von YouTube bereits blockiert und Facebook-Gruppen wurden geschlossen. Die wichtigsten Plattformen anerkennen das Markenrecht und sanktionieren Verstöße entsprechend.

Wir möchten betonen, dass wir nicht daran interessiert sind, das eigentliche Geschäftsmodell, das die Betreiber der „Coinfinity Group“ durchführen, zu verfolgen. Das steht uns nicht zu und wir überlassen es anderen, die Rechtmäßigkeit dieses Geschäftsmodells zu beurteilen. Wir werden aber jedenfalls alle uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel einsetzen, um den Missbrauch unseres Namens für dieses Geschäftsmodell zu unterbinden.

Wenn Sie uns in dieser Sache kontaktieren möchten oder neue Informationen dazu haben, können Sie sich gerne unter trademark@coinfinity.co an uns wenden.

Das Konzept digitaler Zentralbankwährungen

Als vor einigen Wochen der Präsident der Federal Reserve Bank von Philadelphia, Patrick Harker, die Idee äußerte, dass Zentralbanken früher oder später digitale Währungen freigeben sollten, geriet das Thema digitale Zentralbankwährungen wieder vermehrt in den öffentlichen Fokus.

Nun folgte eine weitere große Nachricht: Wie die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet, hat die tunesische Zentralbank eine eigene digitale Währung veröffentlicht. Der sogenannte E-Dinar ist somit die erste CBDC (Central Bank Digital Currency), sprich digitale Währung, die von einer Zentralbank herausgegeben wird. Verbraucher werden in den kommenden Monaten Zugang zur Währung erhalten.



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Allerheiligen und was das mit einer sicheren, aber dennoch zugänglichen Verwahrung von Kryptowährungen zu tun hat

Jedes Jahr erinnert uns der 1. November an Verstorbene und wird generell dafür genutzt, sich mit dem Vergänglichen und „der Zeit danach“ zu beschäftigen. Der Zusammenhang mit der Krypto-Szene mag auf den ersten Blick nicht auf der Hand liegen. Beschäftigt man sich jedoch mit dem Fall des kanadischen CEOs einer Kryptobörse, welcher unerwartet verstorben ist und die Zugänge zu den Börsen-Wallets mit ins Grab genommen hat, kommt die Frage nach einer sicheren, aber dennoch für die Hinterbliebenen zugänglich gestalteten Verwahrung von Kryptowährungen auf.  

Speziell in der Kryptowelt ist es wichtig, seine Assets sicher und zugänglich zu verwahren, wie das Beispiel der kanadischen Kryptobörse Quadriga deutlich zeigt. Der Fall machte international Schlagzeilen: Der Chef der größten kanadischen Kryptobörse Quadriga CX, Gerald Cotton, hatte die Wallets seiner Kunden auf eine sehr sichere Art und Weise geschützt – nur er kannte die Zugangsschlüssel. Das einzige Problem: Cotton ist verstorben, weshalb 115.000 Kunden nun nicht mehr an ihre Kryptowährungen kommen.



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