Allerheiligen und was das mit einer sicheren, aber dennoch zugänglichen Verwahrung von Kryptowährungen zu tun hat

Jedes Jahr erinnert uns der 1. November an Verstorbene und wird generell dafür genutzt, sich mit dem Vergänglichen und „der Zeit danach“ zu beschäftigen. Der Zusammenhang mit der Krypto-Szene mag auf den ersten Blick nicht auf der Hand liegen. Beschäftigt man sich jedoch mit dem Fall des kanadischen CEOs einer Kryptobörse, welcher unerwartet verstorben ist und die Zugänge zu den Börsen-Wallets mit ins Grab genommen hat, kommt die Frage nach einer sicheren, aber dennoch für die Hinterbliebenen zugänglich gestalteten Verwahrung von Kryptowährungen auf.  

Speziell in der Kryptowelt ist es wichtig, seine Assets sicher und zugänglich zu verwahren, wie das Beispiel der kanadischen Kryptobörse Quadriga deutlich zeigt. Der Fall machte international Schlagzeilen: Der Chef der größten kanadischen Kryptobörse Quadriga CX, Gerald Cotton, hatte die Wallets seiner Kunden auf eine sehr sichere Art und Weise geschützt – nur er kannte die Zugangsschlüssel. Das einzige Problem: Cotton ist verstorben, weshalb 115.000 Kunden nun nicht mehr an ihre Kryptowährungen kommen.



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„Von in God we trust über in State we trust zu in Math we trust.”

Prof. Peter Kotauczek ist Vorstandsvorsitzender der BEKO Holding GmbH & Co KG, die seit Ende 2017 als Investor bei Coinfinity aktiv ist. Im Interview haben wir ihn zu seinem persönlichen Interesse an Kryptowährungen sowie zu seinen spannenden Projekten befragt.

Copyright: Prof. Peter Kotauczek

Peter Kotauczek ist nach eigener Angabe Mehrfach-Studienabbrecher. Er absolvierte die HTL (Schwerpunkt Maschinenbau) mit Auszeichnung im zweiten Bildungsweg, hat sowohl sein Jus-Studium als auch das Studium „Werbung und Verkauf“ an der Wirtschaftsuni abgebrochen und sich autodidaktisch Kenntnisse zum Thema „Apparative Kunst“ angeeignet. Er war an der Gründung mehrerer Firmen beteiligt, wurde zum Trend-Unternehmer des Jahres 1993 gewählt und war für den Aufbau der BEKO-Firmengruppe verantwortlich. Börse IPO am „Neuen Markt“, Aufgrund seiner Erfolge wurde er an die Hochschule für angewandte Kunst sowie als Gastprofessor an die Donau Universität Krems berufen. Kotauczek blickt bereits auf zahlreiche Kunstausstellungen und Preise zurück und hat eine Vielzahl an wissenschaftlichen Publikationen zum Thema „Humaninformatik“ veröffentlicht. Zudem ist er Gründer und Leiter des IHI (Institut für Humaninformatik).



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Am Thema Blockchain interessiert? Anlaufstellen in Österreich

Das Interesse am Thema Bitcoin und Blockchain steigt immer weiter an. In diesem Blogeintrag haben wir für euch eine kurze Liste an seriösen, öffentlichen Anlaufstellen in Österreich zum Thema Kryptowährungen zusammengetragen.

Die Blockchain-Welt zeichnet sich schon seit Beginn ihrer Geschichte von einer hohen Diversität aus. Um in dem großen Angebot an Kontakten und Angeboten den Überblick zu behalten, haben wir eine Liste an seriösen und öffentlichen Anlaufstellen zum Thema Kryptowährungen in Österreich zusammengestellt.



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Blockchains via Machine Learning-Software untersuchen, um Geldwäsche zu erkennen

Das Blockchain-Analyse-Unternehmen Elliptic hat durch eine Partnerschaft mit Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Machine Learning-Software auf die Bitcoin-Blockchain angewandt, um Muster in den Transaktionen und somit potenziell illegale Aktivitäten wie Geldwäsche und Zahlungen für Ransomware über Bitcoin-Transaktionen erkennen zu können.

Elliptic veröffentlichte einen Datensatz aus rund 200.000 Transaktionen sowie ein Paper, in dem mehrere Methoden erklärt werden, wie man diese Daten auswerten und Muster erkennen kann (hier nachzulesen). Die Einleitung des Papers beschäftigt sich mit dem Problem, dass die AML- (Anti-Money-Laundering, zu Deutsch „Anti-Geldwäsche“) und KYC-Bestimmungen (Know-Your-Customer, zu Deutsch „Kundenverifizierung“) immer strenger werden. Dies sei zwar für die Sicherheit unseres Finanzsystems essenziell, würde aber gerade ärmere Menschen und Menschen in der dritten Welt treffen.



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Why is it best to store Bitcoin and Ether on the Card Wallet in the long term? We provide answers.

The Card Wallet is particularly characterized by its simplicity and security. All you have to do is keep the physical card safe. You don’t need high software affinity and you don’t need to be a crypto expert to keep your crypto currencies safe.

Crypto currencies are a comparatively young phenomenon in which users are often confronted with many question marks and application problems, especially at the beginning. The example of securing crypto currencies makes this particularly clear. The majority of crypto users cannot generate secure paper wallets. Likewise, very few hardware wallets can operate securely and correctly and rely 100% on the many different influencing factors such as manufacturer, hardware, firmware and software.



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Ethereum mit anderen Blockchains skalieren – ein Überblick

Wie löst Ethereum sein Skalierungsproblem bis zum Start von Ethereum 2.0? Vitalik Buterin bringt andere Blockchains in Spiel.

Dass die Ethereum-Blockchain derzeit ein Skalierungsproblem hat, ist nichts Neues. Zukünftig soll zwar mit Ethereum 2.0 (Proof of Stake, Sharding) das Skalierungspotenzial massiv erhöht werden, dies wird jedoch frühestens ab 2020 in mehreren Phasen passieren. Bis es so weit ist, möchte Ethereums Leitentwickler Vitalik Buterin die Daten laut einem von ihm verfassten Artikel auf einer anderen Blockchain speichern. In seinem Artikel schlägt er Bitcoin Cash vor.



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Die Hintergründe und technischen Details des Coin Libra, der neuen Kryptowährung von Facebook

Mit der Bekanntgabe von Facebook und der Veröffentlichung des Libra-Whitepapers ist eine große Debatte ausgebrochen. Im Blogartikel schauen wir uns die grundsätzliche Infrastruktur, technische Details der eigens dafür entwickelten Blockchain sowie Einflüsse auf andere Kryptowährungen an.

(c) Facebook

Im Juni hat Facebook seine Pläne für eine eigene Kryptowährung unter dem Namen „Libra“ vorgestellt. Mit Libra will Facebook nach eigener Darstellung Menschen ohne klassische Bankverbindung helfen, einen Zugang zum internationalen Finanzmarkt zu erhalten. Im Whitepaper schreibt Facebook, dass eine „dezentrale Blockchain, eine Kryptowährung mit hoher Preisstabilität sowie eine Plattform für Smart Contracts“ entstehen soll. Des Weiteren gab das soziale Netzwerk bekannt: „Aus diesen Bestandteilen möchten wir ein neues Ökosystem für verantwortungsbewusste Innovationen im Finanzdienstleistungsbereich kreieren.” Ein durchaus ambitioniertes Ziel, welches Skeptiker bereits als Mogelpackung beschrieben haben. 



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BIPs – Bitcoin als Community gemeinsam verbessern

Bitcoin Improvement Proposals („Bitcoin-Verbesserungsvorschläge“, abgekürzt BIPs) bringen viele Neuerungen für Bitcoin. Dazu zählen unter anderem SegWit, Schnorr-Signaturen oder MAST (Merklized Abstract Syntax Trees). Sie sind der offizielle Weg, um Änderungen am Bitcoin-Protokoll vorzunehmen. Was letztendlich implementiert wird, entscheidet dank BIPs die Community, also Miner und Betreiber von Full Nodes. Unser CTO Daniel Weigl war bereits 2017 an einer BIPs beteiligt.

Alle BIPs werden hier gesammelt: https://github.com/bitcoin/bips

Die Geschichte der BIPs beginnt mit den letzten Zeilen des Whitepapers 2008:„Sie (Anm.: die Miner) stimmen mit ihrer CPU-Leistung ab. Sie erklären, dass sie gültige Blöcke akzeptieren, indem sie an der Verlängerung der Kette nach diesen Blöcken arbeiten, und ungültige Blöcke ablehnen, indem sie sich weigern, an ihnen zu arbeiten. Alle erforderlichen Regeln und Anreize können mit diesem Konsensmechanismus durchgesetzt werden.“ (Satoshi Nakamoto, 2008)



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Warum man Bitcoin und Ether langfristig am besten auf der Card Wallet aufbewahrt? Wir liefern Antworten.

Die Card Wallet zeichnet sich besonders durch ihre Einfachheit und Sicherheit aus. Alles, was man tun muss, ist, die physische Karte sicher aufzubewahren. Man benötigt keine hohe Software-Affinität und muss kein Krypto-Experte sein, um die eigenen Kryptowährungen sicher zu verwahren.

Kryptowährungen sind ein vergleichsweise junges Phänomen, bei dem die User gerade am Anfang oft vielen Fragezeichen und Anwendungsproblemen gegenüberstehen. Am Beispiel der Sicherung von Kryptowährungen wird dies besonders deutlich. Ein Großteil der Krypto-User können keine sichere Paper Wallet generieren. Ebenso können die Wenigsten Hardware Wallets sicher und korrekt bedienen und sich zu 100 % auf die vielen verschiedenen Einflussfaktoren wie Hersteller, Hardware, Firmware und Software verlassen.



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Krypto und Steuer – Wie versteuere ich meine Kryptowährungen korrekt?

Am 30.06. ist die Deadline für die Einreichung der Einkommensteuererklärung in Österreich. Aufgrund von vielen Gerüchten und Falschinformationen bezüglich der korrekten Versteuerung von Kryptowährungen sind viele User verwirrt.

Das Finanzsystem steht durch das Aufkommen der Blockchain Technologie vor seiner größten Transformation seit Bestehen. Das hat auch einen großen Einfluss auf das Steuersystem und die individuellen steuerrechtlichen Vorgaben für Kryptouser. Das österreichische Startup Blockpit veröffentlichte nun einen ausführlichen, kostenlosen Kryptosteuerguide. Das Reg-Tech Startup um Florian Wimmer und Mathias Maier gehört zu den unangefochtenen Experten rund um das Thema Kryptoassets und Steuern. Auf ihrer Plattform blockpit.io bieten die Linzer verschiedene Abos und Hilfestellungen für Kryptosteuern an, mit denen man steuerrechtlich immer auf der sicheren Seite ist. Das haben wir uns zum Anlass genommen, unseren Kunden einmalig mit dem Code “C01NF1N171” die Chance auf 50 % Prozent Rabatt auf die Abo-Kosten im ersten Jahr bei Blockpit zu ermöglichen. Der Code ist nur bis zum 30.06. gültig.  



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