bc1 oder doch lieber 1 oder 3?“– Bitcoin-Adressformate und wie sie erstellt werden

Je nach Wallet oder Empfänger werden unterschiedliche Adressformate angezeigt. Wie werden diese Adressformate eigentlich erstellt und welche Auswirkungen hat das auf den User?

Warum sieht meine Bitcoin-Adresse aus wie eine wahllose Abfolge von Buchstaben und Zahlen? Woher kommt meine Bitcoin-Adresse? Ist sie wirklich sicher? Und was passiert, wenn ich mich beim Eingeben der Adresse vertippe? Fragen über Fragen. Aber nun erst einmal der Reihe nach:



→ Weiterlesen

Die Österreichische Post AG und unser Tochterunternehmen Kurant GmbH starten ihre erste Kooperation

In drei durchgehend geöffneten Postfilialen in Salzburg, Linz sowie Bregenz wurden Bitcoin-Automaten der Kurant GmbH aufgestellt – ein weiteres Zeichen für die Akzeptanz von Kryptowährungen in Österreich.

Kryptowährungen kommen immer mehr im Alltag der österreichischen Bevölkerung an. Das aktuellste Beispiel für diese Entwicklung ist die Kooperation des marktältesten Betreibers von Bitcoin-Automaten in Österreich, der Kurant GmbH, und der Österreichischen Post. Anfang 2019 startete die Österreichische Post gemeinsam mit unserem Tochterunternehmen ein Pilotprojekt, welches es Postkunden ermöglicht, in zunächst drei Filialen Kryptowährungen zu erwerben sowie zu verkaufen. „Die Kooperation mit der Österreichischen Post ist nicht nur ein großer unternehmerischer Schritt für uns, sondern auch ein Zeichen für das Vertrauen in die Seriosität der Kurant GmbH sowie in die Zukunft von Kryptowährungen“, kommentiert Stefan Grill, CEO der Kurant GmbH, die neue Zusammenarbeit.



→ Weiterlesen

Das Lightning Network – das Bezahlsystem der Zukunft?

Wir haben an dieser Stelle bereits häufiger über das Lightning Network berichtet und möchten euch heute von aktuellen Entwicklungen im Netzwerk berichten.

Das Lightning Network hat sich abseits der Kursdiskussionen rund um Kryptowährungen zu einem Netzwerk mit beeindruckender Infrastruktur weiterentwickelt. Im vergangenen Jahr wurden die ersten Anwendungsmöglichkeiten für User geschaffen: Viele neue Wallets, erste Online-Shops sowie physische Stores wurden auf den Markt gebracht – mit Lightning-Bezahlung in Echtzeit. Wie man diese neue Technologie testen und wo man damit schon bezahlen kann, erfahrt ihr hier.



→ Weiterlesen

Implikationen des „Constantinople“-Upgrades im Ethereum-Netzwerk auf Smart Contracts und die Self-destruct-Option

Mit dem „Constantinople-Upgrade wird eine zweite Möglichkeit, Smart Contracts auf der Ethereum-Blockchain zu deployen, eingeführt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Unveränderlichkeit von Smart Contracts. Unser Software Developer und Ethereum-Spezialist Johannes Zweng erklärt euch in diesem Blogartikel, wie das funktioniert.

Im „Constantinople“-Upgrade gibt es (abgesehen vom Gas-price-Problematik über die wir bereits in einem anderen Artikel berichtet haben) noch eine weitere subtile Änderung, die noch nicht vielen bewusst ist. Vor allem betrifft das einen Punkt, den einige vermutlich bisher als unveränderlich angesehen haben: die Möglichkeit, Smart Contracts nachträglich zu verändern.



→ Weiterlesen

Das anstehende Ethereum-Upgrade „Constantinople“ und „Petersburg“ – warum es nun doch kommt und was es mit „Petersburg“ auf sich hat

Das im Jänner aufgrund von Sicherheitsbedenken kurzfristig abgesagte „Constantinople“-Upgrade wird nun doch ausgerollt und zusätzlich im selben Augenblick mit dem „Petersburg“-Upgrade wieder korrigiert. Klingt kompliziert? Ist es auch. Unser Software Developer und Ethereum-Spezialist Johannes Zweng erklärt:

Das bei Block 7.080.000 (~17. Jänner 2019) geplante „Constantinople“-Upgrade, in diesem Fall ein Hardfork, soll nun zusammen mit dem „Petersburg“-Upgrade, das eine Neuerung von „Constantinople“ umgehend wieder rückgängig macht, nachgeholt werden. Das Upgrade wurde aufgrund von Sicherheitsbedenken bei Smart Contracts abgesagt, nachdem es bereits im Oktober 2018 aufgrund eines anderen Problems verschoben wurde. Da einige Ethereum-basierte Blockchains das Constantinople-Upgrade aber bereits vorher durchgeführt hatten und dieses somit nicht mehr widerrufen können, einigte man sich nun darauf, dass das Constantinople-Upgrade mit seinen Sicherheitsbedenken vorerst angewendet werden soll. Unmittelbar danach soll aber das „Petersburg“-Upgrade, das die Sicherheitslücke umgehend wieder schließt, ausgerollt werden.



→ Weiterlesen

Cryptopia-Hack – wie sicher sind Bitcoin-Börsen und was kann man als User tun?

Immer wieder sind Kryptobörsen Ziel von Hackern. Das zeigt, dass eines der wichtigsten Attribute der Krypto-Szene immer noch ist: Sei Herr (oder Frau) deiner Private Keys.

Am 14. Januar 2019 gab die neuseeländische Kryptobörse Cryptopia auf Twitter bekannt, dass die Website auf unbestimmte Zeit in den Wartungsmodus versetzt wurde. Kurze Zeit später wurde – ebenfalls auf Twitter – verkündet, dass Cryptopia gehackt wurde und signifikante Beträge von der Börse entwendet wurden. Über das genaue Ausmaß wurde bislang nichts bekannt gegeben, allerdings legt diese Transaktion nahe, dass über 19.000 Ether im aktuellen Gesamtwert von umgerechnet ca. 2.5 Mio. USD gestohlen wurden. Am 29.01. wurden abermals 1.675 Ether im Wert von umgerechnet 180.000 Dollar von den Hackern erbeutet. Cryptopia hat bereits die Ermittlungsbehörden informiert.



→ Weiterlesen

Der Bitcoin Cash Hardfork und die Konsequenzen

Seit dem Bitcoin Cash Hardfork ist nun bereits einige Zeit vergangen. Was hat sich seither verändert? Was ist passiert?

Die Konsequenzen des Bitcoin Cash Hardfork
Die Konsequenzen des Bitcoin Cash Hardfork

Ende 2018 gab es bei Bitcoin Cash einen Hardfork, aus dem Bitcoin ABC („Adjustable Blocksize Cap“, zu Deutsch: anpassbare Blockgröße) und Bitcoin SV („Satoshi’s Vision“) hervorgingen. Welche Visionen die beiden Lager von Bitcoin ABC und Bitcoin SV vertreten und worin sich die beiden Versionen technisch unterscheiden, haben wir damals bereits in einem eigenen Blogartikel beleuchtet. Was hat sich da bis heute getan?



→ Weiterlesen

Das Ende des Wilden Westen bei ICOs und der Bitcoin Cash Hardfork – das Jahr 2018 im Rückblick

Auch 2018 ist im Kryptobereich wie erwartet viel passiert. In diesem Blogartikel möchten wir uns die wichtigsten Entwicklungen anschauen.

Bitcoin Jahresrückblick 2018

Die Anfang 2018 noch euphorische Stimmung schlug im Laufe des Jahres immer mehr um und ein eintretender Bärenmarkt (ein Markt mit längerfristigem Abwärtstrend) wurde nach den extremen Kurshöhen 2017 immer offensichtlicher. Im Hintergrund werden jedoch nach wie vor (vielleicht mehr denn je) essenzielle bzw. wichtige Innovationen für den gesamten Bereich entwickelt. Viele Prognosen von John McAfee zu Goldman Sachs und JP Morgan wurden aufgestellt. Einige große Ereignisse wie das Hin und Her bei Bitcoin ETFs, die Ankündigung der NY-Stock-Exchange-Kryptobörse „BAKKT“ und der Hardfork bei Bitcoin Cash überschatteten viele kleinere. Welche Prognosen wirklich eingetreten sind und was 2018 tatsächlich passiert ist, möchten wir mit diesem Artikel mit einem Jahresrückblick zusammenfassen.



→ Weiterlesen

Warum KYC (Know your Customer) wichtig ist und wie sich Coinfinity verhält

Das Wechselspiel zwischen Anonymität und Vertrauenswürdigkeit ist ein kontrovers diskutiertes Thema in der Kryptowelt.

Wenn man eine Transaktion im Bitcoin-Netzwerk vornimmt, ist diese für immer in der Blockchain gespeichert. Jeder kann sie nachvollziehen, aber niemand kann sie verändern. Wer sich hinter der Bitcoin-Adresse befindet, ist nur durch weitere Informationen herauszufinden, da Bitcoin ein sogenanntes pseudonymes Bezahlsystem ist. Was für die einen eine großartige Symbiose zwischen Transparenz und gleichzeitiger (teilweiser) Anonymität darstellt, wird von anderen aber auch zur Finanzierung krimineller Handlungen ausgenutzt (obwohl es mittlerweile Kryptowährungen gibt, die eine deutlich höhere Anonymität als Bitcoin bieten).



→ Weiterlesen

Einer für alle, alle für alle – was ist und wie funktioniert Peer-to-Peer?

Bitcoin wird von vielen auch als erste erfolgreiche Umsetzung eines sogenannten Peer-to-Peer-Cash-Systems angesehen. Was genau „Peer-to-Peer“ (abgekürzt „P2P“) bedeutet, möchten wir in diesem Artikel genauer beleuchten.

Bitcoin ist ein Peer-to-Peer-System
Bitcoin ist ein Peer-to-Peer-Cash-System

Grundsätzlich bezeichnet der englische Begriff „Peer“ Kollegen bzw. Gleichberechtigte. Peer-to-Peer-Systeme sind Netzwerke, in denen alle Teilnehmer direkt miteinander verknüpft sind und die gleichen Rechte innehaben. Auf den IT-Bereich übertragen steht dieser Begriff für die Kommunikation zwischen gleichberechtigten Computern. Alle Computer in diesem Netzwerk können sowohl Informationen abrufen als auch beisteuern. Auf einen zentralen Server wird dabei verzichtet, vielmehr werden die Informationen dezentral über das Netzwerk verteilt gespeichert.



→ Weiterlesen
Older Posts