Weltwirtschaftsforum veröffentlicht Blockchain-Agenda

Das Weltwirtschaftsforum hat mit einem Pressestatement am 22. Mai zum Thema Blockchains Aufsehen erregt. Die sogenannte Blockchain Bill of Rights soll laut diesem eine globale Grundlage für die Erstellung von Blockchain-Anwendungen bilden, die die Rechte der TeilnehmerInnen respektieren sowie Daten und BenutzerInnen schützen.

Drop of Light / Shutterstock.com

Die Agenda wurde über ein Jahr lang vom Global Blockchain Council des Weltwirtschaftsforums entwickelt, das Personen mit unterschiedlichen Interessen und Perspektiven zum aktuellen Stand und zur Zukunft der Blockchain vernetzt. Zukünftige Applikationen auf Blockchain-Basis sollen demnach 16 vordefinierte Rechte und Prinzipien berücksichtigen: Unter anderem sollen User verstehen können, wie ein verwendeter Dienst auf Blockchain-Basis betrieben wird – einschließlich potenzieller Risiken des Dienstes sowie Verfügbarkeit des Quellcodes und der Regeln und Standards, auf denen er basiert. Außerdem sollen User über die potenziellen Vorteile, aber auch die Risiken der Verwendung der Blockchain-Technologie eines Dienstes aufgeklärt werden.



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Bitcoin Halving 2020 – das Wichtigste zum kommenden Event

Das Halving steht an. Alle 210.000 Blöcke halbiert sich die Menge der BTC-Belohnung, die pro Block an jene Miner ausgeschüttet wird, welche den Block gefunden haben. Was es mit diesem Event auf sich hat, was sich Bitcoin-Gründer Satoshi dabei überhaupt gedacht und was bei diesem und den vergangenen Halvings normalerweise passiert, möchten wir im vorliegenden Artikel beleuchten.

Ungefähr um den 12. Mai ist es wieder soweit – das Halving wird die Block Reward, also die Mining-Belohnung pro Block, von 12,5 BTC auf 6,25 BTC halbieren. Da dies alle 210.000 Blöcke automatisch passiert und ein Block im Schnitt alle 10 Minuten gemint wird, findet rund alle 4 Jahre ein Halving bei Bitcoin statt. Somit wird es durch die Halvings bis ungefähr zum Jahr 2140 dauern, bis alle 21 Millionen BTC gemint sind.



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Bakkt ermöglicht Bitcoin-Zahlungen bei Starbucks

Der US-amerikanische Derivateanbieter Bakkt hat angekündigt, über die hauseigene App Bakkt Cash zukünftig Zahlungen bei Partnern, zu denen unter anderem Starbucks zählt, anzubieten. Dies gab Bakkt-CEO Adam White am 16.03.2020 via Twitter bekannt.

Bei Bakkt handelt es sich um eine Tochter der Intercontinental Exchange (ICE), welche unter anderem auch die weltbekannte New York Stock Exchange (NYSE) an der Wall Street betreibt.



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Tron übernimmt Steemit – eine Chronologie

Die Blockchain-Community von Steem (STEEM) ist nach der jüngsten Übernahme durch Justin Sun, dem neuen Eigentümer des Start-ups, weiterhin gegen Steemit. Am 18. März kündigte eine große Gruppe von Mitgliedern der Steem-Community ihre Absicht an, die Steem-Blockchain zu hardforken und eine neue, auf dem Steem-Code basierende Plattform namens Hive zu schaffen.

Hardfork am 20. März

Der für Freitag, den 20. März, geplante Netzwerk-Split fand erfolgreich gegen 10.30 Uhr MEZ statt. Hives Code basiert wie erwähnt auf jenem der Steem-Blockchain, obwohl die Plattform aufgrund von Community-Feedback verschiedenen Änderungen unterzogen wird.



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Die vier häufigsten Betrugsfälle und wie Sie sich davor schützen können

Die Welt ist böse. Die Kryptowelt ist teuflisch. Die folgenden Betrugsfälle begegnen uns und unseren Kunden immer wieder. Seien Sie auf der Hut und vertrauen Sie nur denen, die Sie kennen. Sollten Sie bereits Opfer eines Betrugsfalle geworden sein, kontaktieren Sie die Polizei.

Der Teufel liegt im Detail – so auch bei Betrugsfällen im Kontext von Kryptowährungen. Die Betrugsmaschen werden immer ausgefeilter, folgen aber meistens der gleichen Logik. Wie Sie Betrüger erkennen und wie Sie sich schützen können, erfahren Sie in unserem Blogeintrag. Grundsätzlich gilt: Geben Sie niemals Informationen weiter, die den Zugriff auf Ihre erworbenen Bitcoins ermöglichen, und gehen Sie sehr vorsichtig mit verführerischen Angeboten um. Diese halten meistens nicht, was sie versprechen.  



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10 Jahre Bitcoin: von der Lightning Torch über Libra zum US-Kongress – der Jahresrückblick 2019

Auch das Jubiläumsjahr mit dem 10. Geburtstag von Bitcoin am 3. Jänner 2019 war wieder voller spannender Ereignisse und Überraschungen. Die wichtigsten möchten wir in unserem Jahresrückblick Revue passieren lassen.

Ethereum 2.0

Schon im Januar 2019 wurde bekannt, dass der Proof-of-Work-Algorithmus durch ProgPow, eine ASIC-resistente Version, ersetzt werden sollte. Es scheiterte jedoch zuerst an einem Audit. Am 16. Januar sollte dann die Constantinople Hard Fork kommen – aufgrund von potenziellen Sicherheitslücken, die kurz zuvor entdeckt wurden, wurde diese jedoch abgesagt. Mit dem Update hätten potenzielle Sicherheitslücken in Smart Contracts Einzug gehalten. Am 1. März war es dann doch so weit: Constantinople wurde gleichzeitig mit dem St.-Petersburg-Update erfolgreich implementiert. Constantinople steht unter anderem für das „Thirdening“, bei dem die Belohnung für Miner pro Block von 3 Ether auf 2 Ether gesenkt wurde, um so die Inflation zu senken, und für eine Verschiebung der Difficulty Bomb. Die Difficulty Bomb soll später beim langfristig geplanten Umstieg von Proof-of-Work- auf Proof-of-Stake-Mining als Anreiz für die Miner dienenWährenddessen dient St. Petersburg dazu, Ethereum-Testnetzwerke, die bereits im Jänner auf Constantinople und dessen potenzielle Sicherheitslücken umgestiegen sind, auf den gleichen „Stand“ zu bringen und die Änderungen von damals rückgängig zu machen.



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Coinfinity GmbH und Tochterunternehmen Kurant GmbH gehören zu den wenigen von der FMA registrierten Krypto-Unternehmen in Österreich

Mit der 5. Geldwäsche-Richtlinie der EU hat sich auch in der Kryptowelt einiges getan: Seit dem 10. Jänner werden Anbieter oder Dienstleister von virtuellen Währungen in Österreich zwingend in die Geldwäscheprävention einbezogen. Der Grazer Kryptowährungs-Spezialist Coinfinity GmbH und dessen Tochter, die Kurant GmbH, gehören zu den wenigen von der FMA offiziell registrierten Krypto-Unternehmen.

Seit dem 10. Jänner 2020 werden auch digitale Währungen im europäischen Regime zur Prävention der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung berücksichtigt. Dazu müssen sich ab sofort alle Anbieter von Krypto-Assets bei der zuständigen Aufsichtsbehörde – für Österreich die Finanzmarktaufsicht (FMA) – registrieren lassen und strenge Auflagen erfüllen. In Österreich haben sich aber zum jetzigen Zeitpunkt sehr wenige Unternehmen offiziell registrieren lassen und entsprechen so den hohen Anforderungen der FMA. Die Coinfinity GmbH und ihr Tochterunternehmen Kurant GmbH zählen dazu – und gehören somit zu den wenigen von der FMA akzeptierten Krypto-Unternehmen in Österreich. 



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Deutsche Bank Research: Kryptowährungen könnten bis 2030 die etablierten FIAT-Währungen ersetzen

Die Deutsche Bank hat ihre Zukunftsstudie „Imagine 2030“ veröffentlicht, in der unter anderem das Thema Kryptowährungen behandelt wird. Die Analysten glauben, dass Kryptowährungen Bargeld bis 2030 ersetzen können.

Der Bericht (hier downloaden) beschreibt zunächst die Ereignisse der vergangenen beiden Jahre in der Kryptowelt, um dann als Beispiel für großflächige Akzeptanz auf das Szenario einzugehen, dass eines der sogenannten GAFA-Unternehmen (Google, Apple, Facebook, Amazon) oder deren chinesisches Äquivalent BATX (Baidu, Alibaba, Tencent und Xiaomi) eine eigene Kryptowährung lanciert. Durch Libra ist ja bereits bekannt, dass Facebook in Kooperation mit weiteren namhaften Unternehmen wie Vodafone, Spotify und Uber aktiv an einer eigenen Kryptowährung arbeitet. Auch der Trend, dass Staaten sich tendenziell weg von Bargeld hin zu elektronischen Zahlungen entwickeln, kann laut den Experten den Trend zu Kryptowährungen weiter befeuern.



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Information zur Verfügbarkeit während der Weihnachtsfeiertage

Weihnachten ist bekannt als das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit. Aus diesem Grund haben auch wir beschlossen, über die Feiertage unsere Tore zu schließen. Um zur Ruhe zu kommen, Zeit mit Freunden und Familie verbringen zu können sowie Energie zu tanken, für die Herausforderungen des kommenden Jahres.

Vom 24.12.2019 bis 26.12.2019 sowie am 31.12.2019 und 01.01.2020 sind sowohl in Österreich als auch in Deutschland Bankfeiertage, an diesen Tagen werden von den Banken (wie auch an Samstagen und Sonntagen) keine Zahlungen durchgeführt. Eine SEPA-Überweisung hat eine Laufzeit von 1-2 Werktagen. Wenn Sie also z.B. am Montag, 23.12.2019 eine Bestellung bei uns getätigt haben, wird Ihre Zahlung frühestens am Freitag, 27.12.2019 bei uns eintreffen. Auch wenn Sie an uns Bitcoins verkauft haben, wird die entsprechende SEPA-Überweisung durch die Bankfeiertage eine längere Laufzeit haben.

Aufgrund der Feiertage ist unser Büro für den Kundenverkehr erst am Donnerstag 2.1.2020 wieder geöffnet, per E-Mail sind wir an Werktagen dennoch erreichbar.

Das gesamte Team von Coinfinity wünscht Ihnen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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