Study Bitcoin: Interview mit Bianca von BitUcation

Wir haben mit Bianca, Mitgründerin von BitUcation, über ihren Weg in den Bitcoin-Space und die Vision hinter ihrer Bildungsplattform gesprochen. Sie erklärt, warum Bitcoin für sie untrennbar mit persönlicher Souveränität verbunden ist und wie BitUcation genau dabei unterstützen will.

"Wer sein Leben bewusst und eigenverantwortlich gestalten möchte, findet in Bitcoin ein Werkzeug, das persönliche Stärke stärkt und untermauert."

Bianca im Portrait

Bianca von BitUcation

Ich bin Bianca, Mitgründerin von BitUcation, Coach für Menschen, die wieder stärker mit sich selbst in Kontakt treten möchten, und seit über 15 Jahren im IT-Sales tätig. Seit mehreren Jahren engagiere ich mich in der Bitcoin-Community und beschäftige mich leidenschaftlich mit Themen, die Menschen in ihrer persönlichen Souveränität stärken. Bitcoin ist für mich ein wesentlicher Baustein dieser Entwicklung. Aus dieser Überzeugung heraus entstand der Wunsch, mit BitUcation eine Plattform zu schaffen, die Bitcoin für wirklich alle verständlich, zugänglich und greifbar macht.

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Fragen & Antworten

Wie bist du ursprünglich zu Bitcoin gekommen?

Eigentlich ganz unspektakulär: Ein Freund hat das Thema in einer Phase angesprochen, in der ich mein Leben quasi “neu gestartet” habe. Ich war offen für Neues und hatte zum ersten Mal seit Langem wieder die Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, die mich wirklich interessieren, wie ich heute weiß.

Gab es einen Moment, der deine Begeisterung so richtig ausgelöst hat?

Ja, absolut. Der Funke ist beim Thema Mining übergesprungen. Ich komme aus der IT-Branche und habe mich deshalb gleich am Anfang meiner Rabbit-Hole-Reise mit der Technik beschäftigt. Am Ende war es die Erkenntnis, dass Bitcoin - zumindest in vielen Fällen – aus einer völlig natürlichen Ressource entsteht: Sonnenenergie.

Diese Einsicht, dass aus Sonnenenergie digitales Gold entstehen kann, hat mich tief beeindruckt. Heute weiß ich natürlich, dass Bitcoin weitaus mehr ist. Aber dieses Aha-Erlebnis hat mich richtig ins Rabbit Hole gezogen.

Wann hast du erkannt, dass du im Bitcoin-Bereich etwas Eigenes aufbauen möchtest?

Ich habe immer wieder mal an Meetups, Bitcoin-Events und Workshops im Hintergrund “rumgewerkelt” und war dort oft auch mit Neueinsteigern im Gespräch. Immer wieder kamen dieselben Fragen:

„Wo kann ich sicher Bitcoin kaufen?“

„Wie verwahre ich es richtig?“

„Welche Inhalte sind vertrauenswürdig?“

Es gibt unglaublich viele Inhalte, genial, aber überwältigend. Irgendwann dachte ich: „Es braucht einen Ort, an dem gute Bitcoin-Bildung einfach zu finden ist.“, welche ich mit Caddy, BitUcation-Mitgründer, geteilt habe. So ist dann die gemeinsame Idee zu BitUcation.com entstanden, einer Plattform, die Orientierung schafft und den Einstieg wie auch die Vertiefung erleichtert.

Welche Herausforderungen siehst du bei der Bitcoin-Bildung im deutschsprachigen Raum?

Wir sind im deutschsprachigen Raum eigentlich hervorragend aufgestellt. Es gibt viele großartige Creator und Educator auf allen möglichen Kanälen. Das ist ein riesiger Vorteil, aber auch eine Herausforderung.

Bei der Bandbreite kann man sich schnell verlieren, ehe man den Inhalt findet, der wirklich zu einem passt.

Wir wollen diese Hürde senken: klar, strukturiert und – ganz wichtig – in einfacher Sprache.

Welche Stolpersteine begegnen Einsteigern am häufigsten?

Der Satz „Bitcoin ist mir zu kompliziert, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll“ ist einer der häufigsten. Genau da wollen wir ansetzen und diesen Glaubenssatz hoffentlich für viele Menschen auflösen.

Was hat dich selbst beim Lernen damals frustriert?

Ganz ehrlich: die hunderten Stunden, die am Anfang draufgegangen sind. Ich habe so viel gesucht, gehört und geschaut, oft sehr lange Videos und Podcasts. Alles andere blieb gefühlt liegen.

Klar, ich hätte es auch anders angehen können. Aber am Anfang der Bitcoin-Reise verschieben sich die Prioritäten einfach ein bisschen (lacht).

Welche Besonderheiten oder Qualitätskriterien sind euch bei euren Inhalten besonders wichtig?

Für uns vier Gründer (Aylin, Caddy, Markus und ich) – allesamt Bitcoin-only – war schnell klar: Wir wollen echte Qualität liefern, und zwar gemeinsam mit der Community.

Das Herzstück unserer Plattform ist unser dezentrales BitUcator-Netzwerk: Bitcoiner, die Kurse und Inhalte über unsere Plattform anbieten.

Wir bündeln also das hochwertige Wissen aus der Community, von Menschen, die wir persönlich kennen, schätzen und deren Expertise wir vertrauen.

Wie stellt ihr sicher, dass eure Inhalte verständlich bleiben, ohne ungenau zu werden?

Wir setzen auf zwei Dinge: Vertrauen und Qualitätssicherung.

Jeder neu eingereichte Kurs durchläuft ein QS-Verfahren auf fachliche Korrektheit (Bitcoin-only) und auf klare, verständliche Sprache. Kein Fachchinesisch. Kein unnötiger Ballast.

Die BitUcator bringen die Expertise, wir sorgen dafür, dass sie für alle leicht zugänglich bleibt.

Wie schafft ihr die Balance zwischen technischer Tiefe und Einsteigerfreundlichkeit?

Das ist tatsächlich eine Kunst. Unsere Idee ist, Kurse so aufzubauen, dass sie einen sinnvollen Schritt-für-Schritt-Einstieg ermöglichen, von den Grundlagen über die Geldtheorie bis zu den ersten technischen Basics, dem Kaufprozess und der sicheren Verwahrung.

Danach folgen tiefer gehende Inhalte, an denen wir aktuell arbeiten. Es gibt noch viel zu tun. Und falls sich jemand berufen fühlt, selbst einen Kurs beizusteuern: You’re welcome! (lacht)

Welche Materialien funktionieren aus eurer Erfahrung besonders gut?

Unsere ersten Beobachtungen zeigen: Webinare und Videoformate funktionieren besonders gut. Grundsätzlich alle Formate, bei denen Menschen ihre persönlichen Fragen stellen können.

Bei einem so vielseitigen und gleichzeitig persönlichen Thema wie Bitcoin ist das total nachvollziehbar.

Wen wollt ihr mit BitUcation besonders erreichen?

Vor allem die Menschen, denen der Weg zu Bitcoin bisher zu kompliziert oder zu zeitaufwendig erschien.

Bitcoin ist für alle da und soll deshalb auch für alle zugänglich sein.

Welche Rückmeldungen habt ihr bisher erhalten, und was hat euch besonders gefreut?

Das Feedback aus der Bitcoin-Community ist großartig und gibt uns viel Energie.

Wir haben heute bereits 23 BitUcator, ohne die BitUcation gar nicht so wachsen könnte. Diese Unterstützung ist für uns enorm wertvoll und motiviert uns, die Community bestmöglich zu stärken und sichtbar zu machen.

Wie sieht BitUcation in 3–5 Jahren aus – was ist eure Vision?

Wir möchten, dass BitUcation sich gesund und nachhaltig entwickelt.

Unser Fokus liegt darauf, eine souveräne, vertrauenswürdige und etablierte Plattform aufzubauen – und dabei Leichtigkeit zu bewahren. Das ist einer unserer wichtigsten Werte im Gründerteam.

Persönliches Wachstum, Weiterentwicklung und Freude am Tun sollen Teil des Weges bleiben.

Welche neuen Formate oder Inhalte plant ihr?

Da steht einiges in der Pipeline. Wir wollen uns breiter aufstellen und auch erfahrenen Bitcoinern spannende Inhalte bieten, tiefergehende Themen, spezialisierte Kurse und neue interaktive Formate.

Welche Rolle spielt Bildung für die Bitcoin-Adoption?

Eine enorme. Ein bewusster, souveräner Umgang mit Bitcoin ist essenziell.

Bitcoin ist ein knappes Gut und der nachhaltige Umgang damit fördert nicht nur die Adoption, sondern auch die persönliche Entwicklung.

Ich habe oft beobachtet, dass sich ein gesundes, selbstbestimmtes Leben aus diesem Bewusstsein heraus weiterentwickelt.

Was bedeutet Bitcoin für dich persönlich, jenseits der Technik?

Bitcoin bedeutet für mich Selbstsouveränität und Freiheit.

Wer sein Leben bewusst und eigenverantwortlich gestalten möchte, findet in Bitcoin ein Werkzeug, das persönliche Stärke stärkt und untermauert.

Welche Veränderung wünschst du dir durch bessere Bitcoin-Bildung?

Ich wünsche mir, dass wir als selbstbewusste, eigenverantwortliche Individuen wachsen und daraus eine starke Gesellschaft entsteht.

Je mehr Menschen Bitcoin wirklich verstehen, desto mehr entwickeln sie ein gesundes Verhältnis zu Verantwortung, Freiheit und Gemeinschaft.

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