Wie stark trifft die Inflation dich wirklich?

Die neue App "MeineInflation" von Stephan Vereno zeigt die Auswirkungen erstmals auch in Satoshis.

Inflation ist heute allgegenwärtig. Supermarktpreise, Energie, Wohnen – vieles wird teurer. Doch die offizielle Inflationsrate zeigt immer nur den Durchschnitt. Der eigene Alltag sieht oft ganz anders aus.

Die neue App MeineInflation geht deshalb einen Schritt weiter: Sie berechnet deine ganz persönliche Inflation, basierend auf deinen tatsächlichen Ausgaben. Und sie bietet zusätzlich eine Funktion, die Bitcoin-Fans aufhorchen lässt.

Das Problem mit der offiziellen Inflation

Statistische Inflationsraten beruhen auf einem standardisierten „Warenkorb“. Doch dieser Durchschnitt bildet individuelle Lebensrealitäten kaum ab:

  • Familien geben überproportional viel für Lebensmittel aus
  • Pendler sind extrem von Treibstoffpreisen abhängig
  • Stadtbewohner leiden primär unter steigenden Mieten
  • Pensionisten spüren Gesundheitskosten stärker

Je nach Lebensstil kann deine persönliche Inflation deutlich höher – oder niedriger – sein als die offiziellen Zahlen der Statistik Austria oder des destatis.

Wie die App „MeineInflation“ das löst

Die App erfasst Ausgaben in acht Kategorien und berechnet daraus deine individuelle Teuerungsrate. Die Features im Überblick:

  • Preise einzelner Produkte im Zeitverlauf verfolgen (Tracken)
  • Energieverbrauch (Strom, Gas, Wasser, Heizöl) detailliert eintragen
  • Automatische oder manuelle Gewichtung der Kategorien
  • Datenbasis wählbar zwischen Österreich und Deutschland
  • Lokale Speicherung: Alles bleibt auf dem Gerät – ohne Server, ohne Tracking

Damit entsteht ein klares Bild: Wie entwickeln sich deine Lebenshaltungskosten wirklich?

MeineInflation App Funktionen

Der Bitcoin-Standard: Preise in Satoshis denken

MeineInflation bietet optional einen Bitcoin-Standard-Modus.

User können sich die Preisentwicklung nicht nur in Euro, sondern auch in Satoshis anzeigen lassen. Die App vergleicht den Artikelpreis relativ zum Bitcoin-Kurs.

Das interessante Ergebnis: Viele Güter, die in Euro über die Jahre teurer geworden sind, werden in Satoshis gerechnet günstiger. Ein starkes Beispiel für die Kaufkraftentwicklung von Bitcoin über längere Zeiträume (Low Time Preference).

Damit ist die App ein praktisches Werkzeug für alle, die sich fragen:

  1. Wie verändert sich die Kaufkraft meines Geldes wirklich?
  2. Wie sähen Preise aus, wenn ich in Bitcoin statt Euro denken würde?
  3. Welche Produkte werden langfristig im Vergleich zu Bitcoin günstiger (deflationär)?

Tipp: Der Modus eignet sich hervorragend für Education, Meetups und Workshops rund um das Thema „Fiat vs. Bitcoin“.

Reale Beispiele (Vereinfacht)

  • Nudeln: In Euro steigt der Preis oft um 3–8 % pro Jahr. Im Bitcoin-Gegenwert fällt derselbe Artikel oft langfristig
  • Energie: In Euro extrem volatil und tendenziell steigend; in Satoshis wirkt der Trend oft moderater oder fallend.

Die App zeigt beide Perspektiven – Fiat und Bitcoin – parallel an.

Privatsphäre: Ein bewusst radikaler Ansatz

Für die Bitcoin-Community ein entscheidender Pluspunkt: Alle Daten bleiben ausschließlich lokal auf dem Gerät. Keine Cloud-Speicherung, keine Accounts, keine Server, kein Tracking.

Ausblick & Roadmap

Die Entwicklung geht weiter. Geplant sind u.a.:

  • Android-Version (2026)
  • Rechnungs-Scanner für schnellere Einkauferfassung (bereits integriert)
  • Erweiterte Statistiken & Budgetfunktionen

MeineInflation macht sichtbar, was viele Menschen im Alltag spüren: Inflation betrifft uns alle unterschiedlich. Für Bitcoiner bietet die App zusätzlich einen faszinierenden Perspektivwechsel: Sie visualisiert den Unterschied zwischen dem inflationären Fiat-System und dem deflationären Bitcoin-System am Beispiel des eigenen Wocheneinkaufs.

Ein hilfreiches Tool für alle, die ihr Geld besser verstehen wollen – egal, ob sie in Euro oder in Satoshis rechnen.

Lade die MeineInflation App für iOS hier herunter: https://apps.apple.com/at/app/meineinflation/id675552887

Android User können sich gerne unter app@meineinflation.at melden und die APP vorab testen.

Über den Autor

Stephan Vereno

Mein Name ist Stephan Vereno, ich wohne in Niederösterreich und arbeite als Logistiker in einer Eventagentur in St. Pölten.

Ich habe Bitcoin bereits 2015 kennengelernt, ein wenig getradet aber für mich war das damals alles gleich: Bitcoin, ETH usw. Es gab auch kaum Infos dazu. Ich bin dann erst 2020 in das Rabbithole gefallen und beschäftige mich von da an täglich mit dem Thema Bitcoin.

Ich habe dann auch einen Onlineshop für Bitcoin Merch (bitcoin-wear.com) gestartet. Letztes Jahr habe ich die Initiative “Bitcoin im Tullnerfeld” (bitcoin-tullnerfeld.at) gegründet, wo ich Vorträge zum Thema Bitcoin in unserer Gemeinde organisiere. Der Erste war mit Niko Jilch und sehr erfolgreich. Von da an mache ich auch einen wöchentlichen Newsletter und plane den nächsten Vortrag im April zum Thema “Homemining und PV-Überschuss monetarisieren” mit Matthias Reder.

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