Ethereum 2.0 – die Neuerungen und Vorteile im Überblick

Ethereum 2.0 soll die bekannten Probleme von Ethereum lösen und die Plattform somit auf ein neues Level heben. Besonders die Skalierbarkeit der Ethereum-Blockchain soll verbessert werden und auch die Sicherheit der Blockchain wird im Fokus stehen.

Ethereum 2.0 soll die bekannten Probleme von Ethereum lösen und die Plattform somit auf ein neues Level heben. Besonders die Skalierbarkeit der Ethereum-Blockchain soll verbessert werden und auch die Sicherheit der Blockchain wird im Fokus stehen.

Joseph Lubin, Co-Founder von Ethereum (ETH), gab in einem Interview mit Cointelegraph am 11. Mai bekannt, dass die Ethereum-Blockchain in 18 bis 24 Monaten etwa 1.000-mal skalierbarer als heute sein wird. Diese deutliche Steigerung der Skalierbarkeit soll durch Ethereum 2.0, auch Serenity genannt, ermöglicht werden. Die Entwicklung ist laut Lubin in 4 Phasen unterteilt und bereits voll im Gange; er hält sogar ein funktionsfähiges Ethereum 2.0 bis Ende des Jahres 2019 für realisierbar (wobei dies als sehr optimistische Schätzung zu sehen ist).



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Online-Plattform von Coinfinity und Bitcoinbon implementieren native SegWit-bech32-Adressen und verringern somit die Transaktionsgebühren für Kunden

Vor allem Ende des Jahres 2017 waren die Transaktionsgebühren im Bitcoin-Netzwerk besonders hoch, was einige Kritiker dazu veranlasste, Bitcoin abzuschreiben. Grund dafür war, dass das Bitcoin-Netzwerk lediglich eine begrenzte Transaktionskapazität hat und die Gebühren für Transaktionen durch Angebot und Nachfrage entstehen. Mit nativen SegWit-bech32-Adressen wird dieses Problem entschärft.

Coinfinity führt das neueste native Bitcoin-Adressformat bech32 auf der Online-Plattform coinfinity.co und auf bitcoinbon.at ein. Ein bedeutender Vorteil der bech32-Adressen sind die niedrigeren Transaktionsgebühren im Bitcoin-Netzwerk. In diesem Blogartikel möchten wir zeigen, mit welchen Wallets man das neue Adressformat bereits nutzen kann und wie die Installation funktioniert. Anfangen werden wir aber mit einer grundsätzlichen Einführung in die drei verschiedenen Adressformate.



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HEROcoin und Coinfinity setzen neue Standards zur Akzeptanz und Verbreitung von Kryptowährungen

Das Wiener Start-up HERO  hat mit dem ersten österreichischen ICO bereits vor zwei Jahren einen Meilenstein gesetzt und möchte nun zusammen mit Coinfinity den HEROcoin einer breiteren Masse zugänglich machen: seit 2. Mai ist es möglich, den HEROcoin an über 4.000 Verkaufsstellen in ganz Österreich über das Gutschein-Produkt www.bitcoinbon.at zu erwerben.

Paul Polterauer von HERO und Max Tertinegg von Coinfinity

Das Wiener Start-up HERO hat sich als Ziel gesetzt, eine Plattform zu erschaffen, die Spaß & Freude am Wetten zurückbringt. Vision ist, die zentralisierten Strukturen und den Status Quo von Onlinewetten zu revolutionieren. Nutzer sind im Moment exzessiven Risiken mit benachteiligenden Folgen ausgesetzt, die sich beispielsweise auf ihre persönlichen Daten auswirken. Beeinträchtigende Regelungen, Manipulationen und das Einfrieren von Konten sind bei Online-Wettanbietern nichts Ungewöhnliches. Um diese klassischen Problemen von Onlinewetten zu bekämpfen, bedient sich HERO der Blockchaintechnologie. Das Team rund um HERO hat mit dem ersten regulierten ICO in Österreich nicht nur technologische, sondern auch juristische Pionierarbeit geleistet. Beim diesjährigen 4gamechangers Festival wurde das Unternehmen für herausragende Verdienste um die Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft mit dem “Born Global Champion Award” gekrönt. Des Weiteren wurde eine strategische Partnerschaft mit Dash, einer der größten Kryptowährungen, eingegangen und die Teilnahme am 360Lab Accelerator Programm.



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Mit Blockchain-Technologie Zahlungsflüsse bei öffentlichen Ausschreibungen transparent darstellen

Die deutsche Entwicklungsbank KfW entwickelt Blockchain-basiertes System, um transparente und sichere Steuerung des Einsatzes von Gebermitteln zu gewährleisten.

Im öffentlichen Sektor ist Transparenz und Nachvollziehbarkeit von großer Bedeutung. Die deutsche Entwicklungsbank KfW hat zusammen mit dem Digital Office KfW die Software TruBudget (Trusted Budget Expenditure Regime) auf Basis der Blockchain-Technologie entwickelt. Alle beteiligten Parteien können auf dieser Plattform zusammenarbeiten und verfolgen, wer welche Änderungen vornimmt. Dank der Blockchain-Technologie sind die Vorgänge nicht nur transparent und nachvollziehbar, sondern können vor allem nicht nachträglich manipuliert werden. Das minimiert die Risiken einer Mittelfehlverwendung auf Seiten der Institutionen, an die ausgezahlt wird. Die KfW stellt interessierten Partnern ihre neu entwickelte TruBudget Blockchain Plattform kostenfrei als Open-Source zur Verfügung.



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Atomic Swaps ermöglichen dezentralen Tausch zwischen zwei Assets

Atomic Swaps sind der Austausch von zwei verschiedenen Kryptowährungen, die auf völlig unterschiedlichen Blockchains liegen, ohne einer Drittpartei Vertrauen entgegenbringen zu müssen.

Atomic Swaps sind eine Innovation mit großem Potenzial, da mit dieser Technologie der automatisierte Austausch von zwei unterschiedlichen Assets (z. B. Bitcoin und Litecoin) ohne Zwischenschalten einer zentralen Instanz, beispielsweise einer Exchange, ermöglicht wird. Die Parteien bleiben während des gesamten Vorgangs im Besitz der eigenen Private Keys und müssen diese nicht von einer anderen Partei verwalten lassen (was bei möglichen Hacks und Diebstählen von Exchanges ein großes Risiko darstellt). Ermöglicht wird dieser Austausch durch eine spezielle Form von Smart Contracts, sogenannte Hash-Time-Locked-Contracts („HTLC“).



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„Die Zusammenarbeit mit Mediamarkt und der Österreichischen Post AG ist als Meilenstein für den Kryptowährungsmarkt in Österreich zu sehen.“

Die Kurant GmbH kooperiert seit Kurzem mit der Österreichischen Post AG und Mediamarkt. Wir haben uns mit dem neuem Kurant-Geschäftsführer Dr. Stefan Grill über die Kurant GmbH, Bitcoin-Automaten in Österreich sowie über die beiden Kooperationen – und wie diese zustande gekommen sind – unterhalten.

Dr. Stefan Grill, Geschäftsführer der Kurant GmbH

Dr. Stefan Grill ist seit Sommer 2018 CEO der Kurant GmbH, einem Tochterunternehmen von Coinfinity, das für die Bitcoin-Automaten zuständig ist. Er ist gelernter Softwareentwickler mit anschließendem BWL-Studium. Nach der Gründung eines eigenen Start-ups während der Studienzeit war Stefan Grill mehr als 10 Jahre in unterschiedlichen CIO- und GF-Rollen eines deutschen Großkonzerns tätig. Seine Schwerpunkte lagen neben Österreich und den Nachbarländern vor allem in Frankreich sowie in Brasilien.



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Schnorr-Signaturen – Bitcoin Cash Hard Fork im Mai 2019 bringt neue Technologie

Im Mai steht ein weiteres großes Ereignis bei Bitcoin Cash (zwischenzeitlich „Bitcoin ABC“ genannt) an: die Implementierung von Schnorr-Signaturen und das Reaktivieren eines Features, mit dem versehentlich an SegWit-Adressen gesendete Coins wieder gerettet werden können.

Am 15. Mai ist es (mal wieder) so weit: Es wird geforkt! Und zwar bei Bitcoins bekanntester Hard Fork Bitcoin Cash. Insgesamt sind zwei Änderungen des Bitcoin-Cash-Protokolls geplant, die meiste Aufmerksamkeit dürfte wohl die Aktivierung sogenannter Schnorr-Signaturen auf sich ziehen.



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Neues Feature auf Twitter: mit Tippin.me Bitcoin für Tweets versenden

Mit einem Browser-Plugin kann man via Lightning Network Tweets mit einigen Satoshi belohnen. Das erste sinnvolle Projekt, Micropayments in soziale Medien zu implementieren.

Am Himmel sinnvoller, praxistauglicher Anwendungsfälle für Bitcoin ist in diesem Jahr bereits ein neuer Stern aufgegangen: Mithilfe der Software Tippin.me (über die Plattform, die Payments über das Lightning Network ermöglicht, haben wir bereits berichtet) können sich Twitter-User schnell und unkompliziert Bitcoins via Lightning Network senden; auch Twitter-CEO Jack Dorsey zeigt sich begeistert. Der Name Tippin.me leitet sich vom englischen Verb „to tip“ ab, was so viel bedeutet wie „jemandem Trinkgeld oder eine Spende geben“. In diesem Fall sind es Micropayments für Leute, deren Beiträge einem selbst gefallen.



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“FlyClient”: Neues Protokoll für effizientere Light Clients wurde vorgestellt

Ein spannendes Paper mit einem neuen Konzept für deutlich effizientere Light-Clients wurde veröffentlicht und findet in der Kryptographie-Community große Beachtung.

Anfang März veröffentlichte Benedikt Bünz (kein Unbekannter, er war bereits einer der Autoren des Bulletproofs Papers) gemeinsam mit Lucianna Kiffer und zwei weiteren Co-Autoren ein Paper, in dem sie ein neues Protokoll für Light Clients, ähnlich dem SPV-Protokoll (simplified payment verification), vorstellen. Das originale Paper finden Sie hier: https://eprint.iacr.org/2019/226.



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bc1 oder doch lieber 1 oder 3?“– Bitcoin-Adressformate und wie sie erstellt werden

Je nach Wallet oder Empfänger werden unterschiedliche Adressformate angezeigt. Wie werden diese Adressformate eigentlich erstellt und welche Auswirkungen hat das auf den User?

Warum sieht meine Bitcoin-Adresse aus wie eine wahllose Abfolge von Buchstaben und Zahlen? Woher kommt meine Bitcoin-Adresse? Ist sie wirklich sicher? Und was passiert, wenn ich mich beim Eingeben der Adresse vertippe? Fragen über Fragen. Aber nun erst einmal der Reihe nach:



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