Warum die Card Wallet das perfekte Weihnachtsgeschenk ist?

Die Card Wallet zeichnet sich besonders durch ihre Einfachheit und Sicherheit aus. Alles, was man tun muss, ist, die physische Karte sicher aufzubewahren. Man benötigt keine hohe Software-Affinität und muss kein Krypto-Experte sein, um die eigenen Kryptowährungen sicher zu verwahren.

Sie ist somit das ideale Weihnachtsgeschenk für deine Liebsten, um Bitcoin zu halten, ohne sich mit ständigen Software-Updates und Sicherheitslücken herumschlagen zu müssen. Warum die Card Wallet von allen Wallet-Varianten die beste ist, um einfach und sicher Bitcoin zu verschenken, sehen wir uns im folgenden Vergleich an:

Card Wallet vs. Paper Wallet

Die Card Wallet wird sicher im Hochsicherheitsraum der Österreichischen Staatsdruckerei generiert. Auf die Private Keys hat niemand – zu keinem Zeitpunkt – Zugriff. Eine Paper Wallet hat mehrere Unsicherheitsfaktoren. Zum Beispiel ist nicht klar, wer hinter der Webseite zur Paper-Wallet-Erstellung steht und was die Motivation des Seitenbetreibers ist. Gleichzeitig sind Paper Wallets keine langfristige Sicherungsvariante, da externe Einflüsse das Papier beschädigen können. Bei der Card Wallet ist das anders.

Card Wallet vs. Wallet App

Die Card Wallet ist wie das gesamte Bitcoin-Netzwerk ein dezentrales System und benötigt keinerlei Updates oder Aktualisierungen. Das System steht – und zwar für immer. Bei Wallet Apps ist das anders: Erstens muss man einer Instanz vertrauen, die man im Gegensatz zur Österreichischen Staatsdruckerei nicht kennt und deren Motive somit unklar sind. Zweitens müssen Updates gemacht werden und drittens muss man immer auf die Funktionsweise der Wallet App vertrauen.

Card Wallet vs. Hardware Wallet

Hardware Wallets eignen sich durchaus für den alltäglichen Gebrauch, da diese eine relativ hohe Sicherheit und einen konstanten Zugriff bieten. Hardware Wallets benötigen aber ein gutes technisches Know-how, speziell bei Updates oder ähnlichem. Zusätzlich wurde beim jährlichen Treffen des Chaos Computer Clubs im Jahr 2018 gezeigt, wie Hardware Wallets gehackt und die Coins entwendet werden können. Das Mantra, dass Hardware Wallets die beste Sicherungslösung für Kryptowährungen sind, wurde somit revidiert.

Zusätzlich gibt es einige weitere Risiken, denen man bei Hardware Wallets ausgesetzt ist: Elektronische, mechanische sowie Wasserschäden dürfen bei einer langfristigen Speicherungslösung nicht außer Acht gelassen werden. Es sind die kleinen Dinge, die bei einer langfristigen Sicherungslösung den Unterschied machen.

Card Wallet vs. Börsen-Wallet

In der Vergangenheit kam es bereits zu mehreren Börsen-Hacks, bei denen die Coins der Kunden allesamt oder zum Teil entwendet wurden. Angefangen hat alles mit dem Bitcoin-Raub bei Mt.Gox. In den vergangenen fünf Jahren wurden reihenweise Börsen gehackt und die Kryptowährungen von Kunden gestohlen. Erst vor kurzem wurde sogar die größte Kryptobörse der Welt, Binance.com, Opfer eines Angriffes, bei dem 7.000 Bitcoins entwendet wurden. 

Zusammengefasst: Handys gehen verloren, Festplatten können crashen und Börsen-Wallets werden immer wieder gehackt.

Die sicherste Variante ist es, Kryptowährungen offline und physisch aufzubewahren. Die Card Wallet ermöglicht genau das und ist die professionelle Cold-Storage Lösung.

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