Bitcoin lebt von Communities, Diskussionen und dem Austausch von Ideen. Im deutschsprachigen Raum ist die EINDUNDZWANZIG-Community seit Jahren ein fester Anlaufpunkt: über Podcasts, Stammtische und Social-Media-Kanäle. Mit dem EINUNDZWANZIG Magazin hat sie dieses Engagement auf Papier gebracht, als hochwertiges Printprodukt, das Bitcoin nicht nur erklärt, sondern auch aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet.
Hinter der Gestaltung steht maßgeblich Netdiver, Bitcoiner und erfahrener Kreativprofi. Als Redaktions- und Produktionsleiter des Magazins bringt er eine langjährige Expertise im Bereich Editorial-Design und Print ein. Das Magazin zeigt, dass Bitcoin mehr ist als ein rein digitales Phänomen. Es hat auch eine kulturelle, gesellschaftliche und philosophische Dimension, die sich hervorragend in einem gedruckten Format entfalten lässt.
Während die meisten Informationen zu Bitcoin digital konsumiert werden und oft kurzlebig sind, verfolgt das EINUNDZWANZIG-Magazin den "low-time-preference-Ansatz": bewusst entschleunigend, (be)greifbar, langlebig. Jede Ausgabe widmet sich einem Schwerpunktthema und beleuchtet es aus unterschiedlichen Perspektiven: technische Grundlagen, ökonomische Analysen, persönliche Erfahrungsberichte oder philosophische Essays.
Man kann diese Magazine fast als ein Stück greifbarer Bitcoin-Kultur bezeichnen, abseits von der Schnelllebigkeit der sozialen Medien und der Flut an Nachrichten.
Der Auftakt erfolgte 2022 mit Ausgabe Nr. 0, einem Community-Projekt: Ziel war es, den vielfältigen Talenten der deutschen Bitcoin-Community eine Stimme zu geben. Der Antrieb: die anhaltenden Fehldarstellungen in klassischen Medien und die ständige Vermischung von „Krypto“ mit Bitcoin. Das Magazin setzt dem fundierte, qualifizierte Beiträge entgegen. Leitmotiv: „Don’t trust, verify!“
Die erste reguläre Ausgabe legt den Fokus auf das Lightning-Netzwerk. Sie zeigt, warum Lightning nicht nur eine technische Ergänzung zu Bitcoin ist, sondern die Basis für ein globales, sofortiges Bezahlsystem. Diskutiert werden Chancen, Mythen und die reale Nutzung des Netzwerks, von Nostr-Zahlungen bis hin zu alltäglichen Lightning-Transaktionen.
Ohne Mining kein Bitcoin. Diese Ausgabe erklärt, warum der energieintensive Proof-of-Work-Mechanismus das Rückgrat von Bitcoin ist und warum gerade seine Energie-Kritik oft auf Missverständnissen basiert. Praxisberichte, z. B. aus Mining-Farmen in Paraguay, runden die Ausgabe ab.
Bitcoin steht in der Tradition der Cypherpunks, die für Privatsphäre, Kryptographie und digitale Selbstbestimmung kämpfen. Diese Ausgabe zeigt, warum Privatsphäre keine Nische ist, sondern eine Grundvoraussetzung für Freiheit in einer zunehmend überwachten Welt. Enthalten sind u. a. Interviews mit Aktivisten und Journalisten, die gegen Zensur und Überwachung antreten.
Hier geht es um die Frage: Wie souverän ist Bitcoin und wie souverän sind wir als User? Die Ausgabe beleuchtet, wie ETFs, zentralisierte Plattformen und Finanzinstitutionen versuchen, Bitcoin zu vereinnahmen. Gleichzeitig macht sie Mut: Selbstbestimmung durch Eigenverwahrung und dezentrale Adoption bleibt der Schlüssel.
Wir verlosen drei Exemplare der brandneuen Ausgabe Nr.5. - ein wahres Sammlerstück für das Bücherregal eines jeden Bitcoiners.
So machst du mit:
1️⃣ Folge @coinfinity und @einundzwanzig_m
2️⃣ Beantworte die folgende Frage in den Kommentaren dieses Postings: Welches Thema würdest du dir für die nächste Ausgabe wünschen?
Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 2. September, um 21:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am folgenden Tag bekannt gegeben.